Bei der Aufstellungsarbeit mit Nora Römer an unserem Gemeinschaftswochenende im Dezember ist deutlich geworden, dass es für das gute Zusammenwirken von Caia, PaLS, Stiftung und Verein wichtig ist, die Menschen zu würdigen, die in der Vergangenheit für den Verein und seinen Seminarbetrieb gearbeitet haben.
Dazu kann dieser Kaminabend einen Beitrag leisten, in dem er eine offene Aussprache über alte Verletzungen und emotionale Reste ermöglicht und damit Raum für ein neues Miteinander schafft.
Ergänzend einige Sätze aus dem Protokoll der Aufstellung mit Nora:
Satz für CAIA: „Ich würdige den alten Seminarbetrieb und die Menschen, die dafür stehen. Ich profitiere von dir und von euch.“
„Es braucht eine Anerkennung des alten Seminarbetriebes und auch der Menschen, die für ihn gestanden haben. Das sollte auch tatsächlich (real) geschehen.“
„Es geht um die generelle Erlaubnis, als CAIA dazu zu gehören, Unterstützung anzunehmen und sich als wichtiger Teil des Ganzen zu empfinden. Kann dies geschehen, ist es entlastend für das ganze System.„
Anmerkung: Bei der Terminauswahl haben wir versucht, möglichst vielen Menschen und ihrem Bedürfnis nach Teilnahme gerecht zu werden. Daher der ungewöhnliche Termin, der leider auch mit Regines Gruppe kollidiert. Dafür bitte ich um Nachsicht!
Das ist heute, kommet zu Hauf! Und ja, ein familienunfreundlicher Termin, aber mir waren in der Einladung tatsächlich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des früheren Seminarbetriebs wichtiger. Es ist ja anderen unbenommen, weitere Formen des Nacharbeitens unserer Aufstellungsarbeit zu initiieren.