Paul (P) und Joos (J) informierten Peter-Walter (PW) darüber, dass sich etwa 15 % der Vereinsmitglieder von verbal oder körperlich aggressiv ausgetragenen Konflikten mit ihm betroffen sehen. Sie begründen den Zweck des Nachbarschaftstreffens damit, für die Betroffenen zur Stärkung ihres Sicherheitsgefühls hier im Lebensgarten beizutragen.
Im Gespräch wurde klar, dass die fälschliche Ankündigung des Treffens als Sonder-MV irreführend und so nicht vom Vorstand autorisiert war. Dadurch fühlte sich PW eingeladen, was von den Initiatoren des Treffens jedoch nicht beabsichtigt war. Sein Fernbleiben konnte dann erst mit Verweis auf das Annäherungsverbot gegenüber Regine Steffens und ein Hausverbot seitens der CAIA-academy erreicht werden. Das ihm am Nachmittag zugestellte Annäherungsverbot gegenüber Regine Steffens habe PW vor Versammlungsbeginn noch nicht zur Kenntnis genommen.
P/J informierten PW über die folgenden Ergebnisse der Versammlung:
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- Das vom Amtsgericht Stolzenau ausgesprochene Annäherungsverbot bis zum 6.8.2023 gegenüber Regine ist bedingungslos einzuhalten. Es beinhaltet im sozialen Kontext des Lebensgartens auch, dass er bei einem zufälligen Zusammentreffen mit Regine sofort von sich aus einen gebührenden Abstand herzustellen hat. Eine Kopie des Amtsgerichts-Beschlusses wurde von PW jeweils J und P zur Verfügung gestellt und kann eingesehen werden.
- Für die Räume der CAIA-academy wurde vor dem Nachbarschaftstreffen mündlich ein Hausverbot ausgesprochen. Unklar blieb, ob sich dies nur auf den Abend oder auf eine längere Frist bezieht. Hier wäre bei einer länger beabsichtigten Dauer eine schriftliche Benachrichtigung von PW mit einer Gültigkeitsfrist seitens der CAIA-academy erforderlich.
- Die Ledi berät am Dienstag, den 12.2.2023 über die Mitgliedschaft von PW und behält sich Konsequenzen vor, die ihm dann mitgeteilt werden sollen.
- P/J informieren PW darüber, dass sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt viele Mitglieder wünschen, er möge den Lebensgarten verlassen. Sie legen PW daher nahe, zunächst eine soziale Pause einzulegen und Veranstaltungen in Räumen des Vereins oder im öffentlichen Raum zu meiden. Er möge diese Pause nutzen, um sich zu überlegen, ob und ggf. wie er Wege finden kann, das erschütterte Vertrauen in seine Person und seine Fähigkeit zur Impulskontrolle wiederzugewinnen.
- Darüber hinaus besteht die dringende Notwendigkeit, dass PW bei allen sozialen Veranstaltungen, an denen er zu gegebener Zeit wieder teilnehmen möchte, bei den jeweiligen Fokushaltern erfragt, ob seine Teilnahme für andere ein Problem darstellt und ggf. was er von seiner Seite aus dafür tun kann, wieder teilnehmen zu können.
- P/J informieren darüber, dass seitens des Nachbarschaftstreffens der Kontakt zum Sozialpsychiatrischen Dienst in Nienburg hergestellt wird, um diesen auf die bestehende Problemstellung hinzuweisen und sich als Gruppe beraten zu lassen. Dazu gehen sie davon aus, dass der SPDi mit PW Kontakt aufnehmen wird und empfehlen ihm die Kooperation. P/J sehen darin eine Chance, sich auch darüber beraten zu lassen, wie er seine soziale Ausgrenzung hier verringern kann.
- P/J verweisen auf das Grundrecht der Unverletzlichkeit der Wohnung. Dies ist in allen sozialen Bezügen von PW strikt einzuhalten. Fremde Wohnungen dürfen nur mit ausdrücklicher Billigung der dort Wohnenden betreten werden und sind auf deren Aufforderung und ohne Diskussion sofort zu verlassen. Ggf. kann ein Hausverbot ausgesprochen werden.
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Diese Maßnahmen sollen für ein halbes Jahr bis zum 12.8.2023 gelten und dann im gemeinsamen Gespräch ausgewertet werden. Ihre Einhaltung kann einen wesentlichen Beitrag zur Wiedergewinnung verloren gegangenen Vertrauens bilden; ihre Nichteinhaltung jedoch auch zu weiterer sozialen Isolierung führen.
Im Gespräch wurde an verschiedenen Stellen immer wieder klar, dass es für Außenstehende durchaus möglich sei, PWs Motive und seine verschiedenen Gefühlslagen in den jeweiligen Konfliktlagen nachzuvollziehen. Mit der Anwendung physischer oder extrem aggressiver verbaler Gewalt werde jedoch eine Grenze überschritten, die jedwede Empathie zunächst in den Hintergrund rücken lässt und zunächst erforderlich macht, für eine strikte Einhaltung der Grenzen insbesondere bezüglich der körperlichen Unversehrtheit und des Schutzes vor Bedrohung Sorge zu tragen .
PW erhält von J das Angebot, bei Fragen zur Umsetzung dieses Maßnahmenbündels über die Signal-App in Kontakt zu treten.
Steyerberg, 12.2.2023
Protokollant: J. Welteke in Abstimmung mit Paul Swart und Peter-Walter Kagelmann
Danke für das „Insgesprächgehen“!
Ich bin euch auch sehr dankbar, es liest sich sehr klar und „auf augenhöhe“.
Liebe lebensgärtnerInnen,
zunächst ein Dankeschön für das von Joos geschriebene Protokoll und das von ihm und Paul geführte Gespräch mit PWK.
Nach genauem Lesen und Reflektieren sind mir die unten stehenden Gedanken gekommen, die ich hiermit veröffentliche.
Kommentar zum Protokoll von Joos Welteke vom 12.02.23
Zitat:
„Das ihm am Nachmittag zugestellte Annäherungsverbot gegenüber Regine Steffens habe PW vor Versammlungsbeginn noch nicht zur Kenntnis genommen.“
Diese Äußerung von PWK ist für mich völlig unglaubwürdig, denn der Brief ist ihm persönlich von einer Gerichtsvollzieherin überreicht worden.
So ein Schreiben lässt man nicht einfach unbeachtet.
Folglich ist davon auszugehen, dass PWK Joos und Paul gegenüber gelogen hat. Sehr unerfreulich für ein klärendes Gespräch, aber passend für PWKs Persönlichkeitsstruktur.
Hinzu kommt: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Es wäre seine Pflicht gewesen, diesen offiziellen Brief zur Kenntnis zu nehmen und dementsprechen zu handeln.
Da Regine beim Nachbarschaftstreffen am 08.02.23 im Raum war, hätte PWK sich unverzüglich entfernen müssen, ohne „wenn und aber“. Stattdessen hat er versucht, sich gewaltsam Zugang zum Treffen zu verschaffen.
PWKs Verhalten am Mi., d. 08.02.23 war eindeutig rechtswidrig. Er hat damit klar gegen den ihm auferlegten gerichtlichen Beschluss verstoßen. PWKs Verhalten zeigt mir wieder einmal , dass im Umgang mit ihm größte Vorsicht und Skepsis geboten ist. Ich hoffe auf unsere Stärke, Entschlossenheit und Konsequenz, PWK die nötigen Grenzen auch hier im Gemeinschaftsleben klar aufzuzeigen.
Mit besorgten Grüßen
Dagmar
Was folgt nun angesichts des „rechtswidrigen Verhaltens“, liebe Dagmar?
Liebe Dagmar,
auch wenn es stimmt, dass PWK mit der vorgegebenen Unkenntnis über das Annährungsverbot gelogen hat, finde ich es wichtig bei all‘ der klaren Grenzziehung ihm den Weg „Vertrauen zurück zu gewinnen“ offen zu halten, auch wenn ich skeptisch bin, dass dies dauerhaft gelingt. .Ich kann alle verstehen, die aus der Not heraus PWK aus dem Lebensgarten vertreiben wollen. Wichtig ist mir, dass der SPDi über Entwicklungen weiter informiert wird.
Auch wenn ich weiss, dass eine Implementierung von Ausschlusskritereien in der Satzung die Probleme nicht löst, könnte sie doch hilfreich sein Anwalts-und Verfahrens-kosten zu sparen. Wie sieht es mit den Nutzungsbedingungen für den Infogarten aus, die beim Nachbarschaftstreffen vorgeschalgen wurden?vorgeschlagen wurden?
Lieber Til, liebe Lara, liebe Dagmar, lieber Geoda,
ich danke Euch für Eure ‚Öffentliche Stellungnahme‘
Ganz einfach deshalb, weil ich mich wieder an dem Aus-Einander- und Zusammensetzen beteiligen darf.
Dabei kann ich Dich gut verstehen, Dagmar, dass Du mich der „Lüge“ bezichtigst.
Ja, ich habe in der Vergangenheit gelogen, und ich will es nicht mehr tun, um Vertrauen im Lebensgarten zurückzugewinnen.
(Allerdings -dies als erklärender Einwand- ist mit Einführung der Corona-Angst-und -Impf-Kampagne auf höchster Ebene gelogen worden, was seit April 2021 -weltweit, bis heutzutage- zu einer Übersterblichkeit von 5,5 Millionen (!) Menschen geführt hat.)
Mit dem Eingeständnis meiner Taten zu Regine hin und dem Ausdruck meines Bedauerns am Donnerstag, 9.Febr. 2023, 7.16 Uhr habe ich weder hier im Intranet des Lebensgartens, noch zu einzelnen LebensgärtnerInnen hin … noch zu Joos und Paul am Sonntag, 12.2. gelogen.
Aus meiner heutigen Sicht der Dinge habe ich Verständnis für das Nachbarschaftstreffen am Mittwoch, 8.2.2023.
Dieses Treffen wurde aufgrund meiner Angriffe zu Regine in Hamburg im Rahmen unseres „Rosen“-Krieges und ihrer Beiträge im Lebensgarten-Intranet anberaumt sowie dem Schutzbedürfnis von vielen LebensgärtnerInnen angesetzt.
Nun möchte ich doch noch einmal auf Dagmars „Lügen“-Vorwurf genauer eingehen:
Ich wollte den „Rosen-Krieg“ mit Regine öffentlich machen und habe dabei um Unterstützung des Sozialteams und des Dorfplenums-Team gebeten. Die Antwort war mit verschiedenen Begründungen, dass dies für nicht „gemäß“ gehalten wurde.
‚Offiziell‘ wurde dann mitgeteilt, dass das Dorfplenum am 8.2. ausfällt.
Meine Arbeitswoche ist in der Regel von Mo. bis D0. intensiv mit Terminen gefüllt.
In einer kurzen Mittagspause hat mir die Gerichtsvollzieherin eine Urkunde überreicht. (Da ich beruflich im Auftrage von Klienten gut mit ihr zusammen arbeite und sie kenne, war mir nicht bewusst, dass dieser Brief für mich bestimmt war und nicht aus einem Arbeits-Zusammenhang kam, so dass ich ihn nicht unmittelbar und auch nicht am gleichen Tage geöffnet habe.)
Am späten Feierabend habe ich dann eine weitergeleitete Mail (über eine/n Veräter/Verräterin) von Rike mit der Einladung zu einer ‚Sonder-MV‘ am gleichen Abend bekommen, wobei ich nicht dabei sein sollte.
Aus meiner Sicht machte sich der Verein damit strafbar, weil er damit bewusst gegen ein Urteil des Amtsgerichtes Stolzenau vom 21.09.2022 verstoßen hat. Darin wurden Beschlüsse der Mitgliederversammlung vom 06.07.2022 (u.a. mit einem Hausverbot) für rechtswidrig erklärt.
Mit meinem Erscheinen bei der ‚Sonder-MV‘ am 8.2.2022 wollte ich also den Verein vor weiteren rechtswidrigen Handlungen bewahren.
Als Jannes und Oliver mich gewaltsam am Betreten des Studios gehindert haben, habe ich die Polizei gerufen. Als diese eintraf, habe ich ihr den Beschluss des Amtsgerichts Stolzenau mit dem Hinweis vorgelegt, dass im Studio strafbare Handlungen begangen werden.
Daraufhin bekam ich das amtsgerichtliche Annäherungsverbot zu Regine vorgelegt, was nach Aussagen der Polizei rechtlich relevanter ist. Im Folgenden habe ich friedlich Terrasse und Dorfplatz verlassen. (Zeuge: Polizeikommissar Herr Kerl)
Am 12.2.2023 habe ich von Joos und Paul erfahren, dass es sich bei der Einladung für den Abend am 08.02.2023 um ein Missverständnis handelte und es um ein ‚Nachbarschaftstreffen‘ ging. Was ich ‚offiziell‘ über den Inhalt weiß, findet Ihr oben.
Jetzt kommt das, was mir Angst macht und im Dunkeln (für mich) wabert.
Ab hier wird’s „polemisch“ – auch von meiner Seite.
Nun ist mir eine Protokoll (datiert vom 11.2.2023), dass unter einem neu eingerichteten E-mail-Verteiler von Arinya an ‚fastalle‘ verschickt wurde von eine/m „Ver-räterIn“ zugespielt worden.
Dieses Protokoll ist „Meinungs-Manipulation“ und könnte auch strafrechtliche Konsequenzen haben, auf die ich aber (vorerst) bewusst verzichten will.
Wogegen lege ich im einzelnen Widerspruch ein:
– „… Vorausgehend war eine Eskalation von Ereignissen, die bereits seit 30 Jahren immer wieder periodisch geschehen und gerade einen Höhepunkt erreicht haben.“
Welche Ereignisse sind konkret gemeint? Was ist schon vor 30 (!) Jahren passiert? Ist der Vorfall im Rahmen eines Busgruppentreffens (vor ca. 18 Jahren), bei dem es um Aufteilung der wöchentlichen Fahrdienste der Eltern ging, wo ich Christoph gebissen habe, gemeint? Wer war dabei? (Ich kann mich nur an Christoph, Michael Worseg und Evert Veenman erinnern.) Wer hat von den Beteiligten Angst? Hast Du heute noch Angst vor mir, Eva ? (Damals hattest Du Angst, weil Du dachtest, ich hätte Deinem damaligen Partner ‚Aids‘ übertragen.) Warst Du dabei, Frauke?
Sind die Ereignisse am letzten Tag des Gemeinschafts-Wochenendes, 22.05.2022 mit Mandakini Jakobsen gemeint, wo ich gebrüllt habe und mich nicht des Raumes verweisen lassen wollte, als Miriam un-autorisiert eine ‚Übung‘ anleiten wollte?
Habe ich bei dem Tanz-Wochenende mit Declan vom 17.-19.06.2022 etwas falsch gemacht? Oder bei dem Gemeinschafts-Wochenende vom 28.-30.10.2022 ? (danke Miriam für Deine wunderbare ‚Übung’…)
– „… Drohungen, Attacken und Gewalt …gegen Expartnerin Regine … Diese zur Anzeige gekommenen Ereignisse enthalten Drohungen wie „Ich bin der Tod, ich komme Euch holen“, Sachbeschädigung… Körperverletzung, Hausfriedensbruch usw. Tatsächlich hat Peter Walter diese Taten schriftlich zugegeben.“
Nun das ist für mich ‚Propaganda‘ der übelsten Sorte und ‚torpediert‘ das Ende des „Rosen“-Krieges (am 09.02.2023) mit Regine. Ich habe im Intranet geschrieben: „Ich war’s.“ Im Detail habe ich aber aus meiner Erinnerung gesagt: „Ich bin der Tod, ich werde Dich zur Rechenschaft ziehen.“ Aus meiner Sicht habe ich weder ‚Sachbeschädigung … noch Körperverletzung, noch Hausfriedenbruch begangen. Das kann und werde ich nicht schriftlich zugeben.
An der Stelle möchte ich noch einmal darauf hinweisen, dass ich aus einem „Geheim-Papier“ zitiere. Das erinnert mich an ‚Gestapo‘- und ‚Progrom‘-Zeiten.
„Kauft nicht beim ‚Juden‘ …“. „Meidet ihn…“
Derselbe weiß aber nicht, was da hinter seinem Rücken geschieht …
Jetzt kommt noch die „wissenschaftliche“ Begründung (auch die „Euthanasie“ entsprach damals dem ’neuesten‘ Stand der ‚Wissenschaft‘) für die komplette ’soziale Isolation‘.
„Ausgiebige Recherche in fachlichen Veröffentlichungen im Internet und auch ein ausführliches Gespräch mit dem sozial-psychologischen Dienst in Nienburg, dem Peter Walter bereits bekannt ist, raten eindringlich zu folgenden Hinweisen:“
(- alles weitere im Original in ‚rot‘)
Arynia, nenne mir die Veröffentlichungen, auf die Du Dich beziehst damit ich dazu Stellung nehmen kann…
Arynia, übermittele mir das Protokoll des (Geheim-)Gesprächs mit dem sozial-psychiatrischen Dienst in Nienburg…
… mir ist bislang nicht bekannt, welche (Geheim-) Akte dort über mich angelegt wurde (mich würde schon interessieren, ob ich dort als ‚geimpft‘ oder ‚un-geimpft‘ registriert bin)
Ansonsten freue ich mich auf den Kontakt mit dem ‚Sozial-psychiatrischen Dienst‘ (weiß er von Eurer ‚Geheim‘-Mail‘?).
Ich glaube, dass es eine gute Möglichkeit ist, aus dem hiesigen „Ver-rückt-sein“ im Lebens(g)arten wieder in ein friedliches Miteinander zu ge-raten.
Jetzt noch etwas ganz Persönliches:
– supergerne nehme ich am Kreistanz teil
– sehr gerne auch am Mantra-Singen
– auch gehe ich gerne ins Cafe
– und … und freue mich auf private (wie neulich bei Dir, Olli) oder öffentliche
Tanz-, Partys-, Sauna-, Solawi-, Kuschel-Events … usw. ..usw. …
Ich möchte mich nicht gerne von vornherein als „un-erwünscht“ betrachten …
Was kann ich tun ?
Verändert sich wirklich in den Einstellungen von einzelnen Menschen zu mir etwas, wenn ich mich „un-sichtbar“ mache ….?
Ich werde den/die Einladene/r zur einer Veranstaltung im gemeinsamen Raum kontakten (Punkt 5 Protokoll), und fragen, ob ich kommen darf.
Ich respektiere in jedem Fall die von Regine erwirkten Anordnungen; … .u.a. “ bei einem zufälligen Zusammentreffen sofort einen gebührenden Abstand herzustellen. Insbesondere hat er den Raum zu verlassen, wenn die Antragstellerin sich in diesem befindet oder diesen betritt.“
Diesbezüglich braucht es mit Regine im „Dann & Dort“ (also Nicht-Jetzt) Klärung, was im „Öffentlichen Raum“ der ‚gebührende‘ Abstand ist.
Zur Zeit kann und will ich dem im Protokoll unter Punkt 4 genannten Wunsch nicht ohne weiteres folgen …
… das betrifft vor allen Dingen die Veranstaltungen im ‚öffentlichen‘ Raum unter ‚Freien Himmel‘, wo ich gerne teilnehme … wie z.B. Kreistanz, Minuto-Markt, Ulmen-Tanz …
Mal schauen, was WIR da machen können …??
Danke für’s Lesen.
Wenn das so weiter geht, wird das aus meiner Sicht mit dem „WIR“ nichts mehr. Diese Nazi und Corona Vergleiche gehen mir so dermassen auf den Pinsel, daß ich, anstelle von Verständnis und Klärung, einen Brechreiz bekomme. Jeden Tag schaue ich auf die Schmierereien an der Bushaltestelle. Mich schockieren Bilder vom Anschlag auf Regienes Auto. Genauso auf Hakenkreuzschmierereien am Gartenhaus von M. und D. usw, usw..
Wenn Menschen den Schneid hätten, würden sie den Schaden, den sie angerichtet haben, wieder gut machen. Und zwar mechanisch und nicht mit lapidar dahin geredeten „Schuldbekenntnissen“. Das wären für mich glaubhafte Einsichten. Endloses Dahingeseiere trägt, meiner Meinung nach, nicht zu einer „Heilung“ bei.
Wo bin ich hier eigentlich gelandet? Die Taten sprechen andere Worte als die gesagten Versprechen oder Meinungen.
Solange ich von jemanden nicht wirklich glaubhafte Taten erlebe, bleibt meine Toleranz diesen Menschen gegenüber verwehrt. Und wenn es nötig ist, untersage ich diesen Menschen auch den Kontakt zu mir, meiner Familie und den dazugehörigem Grundstück.
Vertrauen, Glaubhaftigkeit, Freundschaft, um nur ein paar wichtige Dinge zu nennen, müssen sich verdient werden. Dies geschieht nicht mit gegenseitigen Anschuldigungen und Erklärungen um den Sinn von begangenem Schwachsinn anderen glaubhaft machen zu wollen.
Dies ist meine persönliche Meinung, einfach deshalb, weil mich, dieses Thema echt ankotzt. Ich weiß nicht, wie das wieder glattgebügelt werden kann. Das Bügeleisen muss erst noch erfunden werden. Oder vielleicht auch nicht.
Ich stimme Dir zu: Tätige Wiedergutmachung wäre ein erster, aber auch unabdingbarer Schritt Vertrauen wieder zu erlangen.
Es geht ums agieren und nicht um ein um Abwehr bemütes Re-agierern.
@Peter Walter,
1. Ja, ich war bei dem Busgruppentreffen dabei und habe es als sehr traumatisierend und tumultuös in Erinnerung.
2. dies Busgruppentreffen war aber nicht der erste Fall, wo ich dich als aggressiv, wahnsinnig vehement und unfähig erlebt habe, andere Meinungen zu deiner zu akzeptieren. Mit aggressiv ist ja schließlich nicht nur gemeint, dass man tatsächlich handgreiflich oder gewaltsam wird.
Wenn du etwas dringend willst, der Überzeugung bist, dass etwas unbedingt so werden muss, wie du es dir vorstellst, dann kannst du andere Ansichten und Nicht-Übernahme deiner Vorschläge offenbar nur sehr schwer und manchmal gar nicht verdauen und akzeptieren.
Ich denke da z.B. an dein dringendes Bedürfnis, in der ehemaligen Kühlkammer der heutigen Kulturküche ein von dir so-genanntes Erinnerungs-Ei einzurichten. Deine Reaktionen waren heftig, vehement und für mich zumindest als jemanden, der zu der Zeit noch nicht sehr lange im Lebensgarten war, er- und abschreckend.
Ich habe dich, seitdem ich dich kenne, erlebt als jemanden, dessen willentlich nach außen gezeigtes Denken und Sprechen zutiefst (und mich teils sehr erschreckend und total anstrengend betreffend) auseinanderklafft zu dem, was ich als Hochsensible/Empathin an Emotionen und innerem Leben in dir brodeln fühle.
Das entspricht grob gerechnet einer Zeitspanne von 25 Jahren.
Ich gehe davon aus, dass genau dieses mein Erleben auch andere LebensgärtnerInnen so erleben/erlebt haben und insofern nicht nur schlicht konkrete Ereignisse aufgelistet werden können.
3. diese von dir angesprochene E-Mail am 11.2.23 an „nichtalle@…“ kann ich in meinem Posteingang nicht finden.
Ich finde nur eine einzige Mail an diese Mailingliste, ja, am 11., ja, von Arinya, aber diese enthält nur die Texte der Berichte von Regine aus dem Infogarten zu dem Anschlag auf ihr Auto und auf sie in Hamburg. Ich vermute, um Menschen diese Texte zur Verfügung zu stellen, die aus welchen Gründen auch immer nicht den Infogarten nutzen (können?).
Möglicherweise wurde dieser Bericht über das, was an dem Treffen stattfand, nur an die auch real anwesend gewesenden Personen geschickt?
4. Als was bezeichnest du denn das, was du mit Regines Auto getan hast, wenn nicht als Sachbeschädigung?
Edit, um präziser zu formulieren.
Ach so, noch eine Sache beschäftigt mich recht erheblich, Peter Walter.
Als du unter Regines Berichten im Infogarten zugabst, den Vandalismus an Regines Auto und den Anschlag auf sie selbst begangen zu haben, schriebst du als „Erklärung/Rechtfertigung“, dass du diese Taten in dem Moment als „gemäß“ empfandest. (Der Grund, warum sie dir gemäß erschienen, ist hierbei für mich völlig unerheblich.)
„Gemäß“ bedeutet für mich gerechtfertigt, richtig, passend.
Du hast damit klargemacht, dass dein inneres Empfinden und dessen Ausagieren dir zumindest zeitweise wichtiger erscheinen als Gesetze und allgemeingültige ethische Prinzipien des Zusammenlebens von Menschen.
Und nun schreibst du oben, du habest mit deinem Erscheinen zu dem Treffen am 8.2. den Verein vor weiteren rechtswidrigen Handlungen bewahren wollen.
Peter Walter, du glaubst doch nicht im Ernst, dass dir das jemand von uns so abnimmt, oder?
Dein Pochen auf deine Rechte, die Entscheidung, die ein Gericht gefällt hat – wie soll man das denn im Zusammenhang mit dem sehen, was du Regine zufügtest?
Für mich ergibt sich der starke Eindruck, dass man sich nie sicher sein kann, wann du wiederum so einen Moment hast, wo dein eigenes Empfinden, deine eigene Wirklichkeit und dein persönliches „Recht“ dir gemäßer erscheinen als allgemeingültige ethische Verhaltensregeln.
Gemeinhin – will man mit Menschen dieser Art eben dann nichts mehr zu tun haben.
Hey 👋 lieber Steff,
Ich habe Dein Kommentar noch nicht durch gelesen…
Ich warte erst mal … was da sonst noch so kommt …
Und dann habe ich spätestens am Wochenende Zeit, darauf zu reagieren… 💫
Hallo Leute,
außer Peter Walter,
Danke für Eure aufrichtigen Kommentare, die das wiedergeben, was wirklich geschehen ist. Es ist für mich unfassbar, was Peter Walter als angemessenes Verhalten bezeichnet und rechtfertigt.
Das Verhalten von Peter Walter am Ende des Gemeinschaftswochenendes vom 22. 5. 22, an dem er nicht nur ungehalten herumgeschrien hat, sondern eine Beißattacke auf Arinya startete, welche sie tatkräftig zum Glück, abwenden konnte, hat bei mir so einen Schock und Wut hinterlassen, dass ich gemerkt habe, wenn solche Vorfälle in unserem Verein billigend hingenommen werden, aus welchen Gründen auch immer, fühle ich mich hier nicht mehr sicher, was die folgenden Taten nun auch bewiesen haben!
Peter Walter, Du selbst hast in deinem Kommentar vom 20. 2. 2023 geschrieben: „Ja, ich habe in der Vergangenheit gelogen, und ich will es nicht mehr tun, um Vertrauen im Lebensgarten zurückzugewinnen.“
Und ich frage Dich jetzt direkt:
Hast Du zwischen 18. 7./19. 7. 2022 das Hakenkreuz / die Swastika großflächig an die Hinterseite unseres Gartenhauses gemalt??
@Peter Walter, ich möchte hier eine Antwort!
Keine Antwort ist oftmals auch eine Antwort.
Nun habe ich mir doch schon heute die weiteren Kommentare angeschaut und möchte reagieren …
Danke für Eure Beiträge.
Es hilft mir die „andere“ Seite besser zu verstehen.
Vielleicht deshalb, weil ich meine eigene ‚andere‘ Seite besser verstehen lerne … die der ‚Angst‘, der ‚Angst‘ vor der Einsamkeit …
Gleichzeitig glaube ich an „FREIHEIL“ an … „Ich bin heil.“ und „Ich bin frei“.
Das ist für mich nur in einer Gegenwart möglich … die Möglichkeiten sind grenzenlos …
Zudem glaube ich natürlich auch daran, dass ich hier bin, um zu lernen und zu wachsen … bis zu meinem letzten Atemzug.
Passt das zusammen?
Was war falsch ? Was war richtig? Was ist richtig ‚jetzt‘ zu schreiben?
‚Unsere‘ Fragen und Antworten sind unterschiedlich. Wo beinhalten die Fragen schon die Antworten?
Wie kann ich mein ‚Bedauern‘ so ausdrücken, dass Vertrauen entsteht …?
Da fällt mir ein Lieblingswitz ein :
… Treffen sich ein weißer und ein schwarzer Mann. Zeigt der weiße Mann mit dem Finger auf den schwarzen Mann und sagt: „Du weiß.“ Erwidert der schwarze Mann: „Ja, ich weiß.“
Nun kein Witz … sondern update „Künstliche Intelligenz“ (KI) Einführung von ‚DataGPT‘ im November 2022 ….
Die „Maschinen“-Wesen werden inzwischen von Schauspielern in „Sachen“ Mimik, Gestik und Ausdruck von Emotionen so geschult und mit ‚Silikon‘ etc. auch im Äußeren so gestaltet, dass sie von ‚wahren‘ Menschen nicht mehr zu unterscheiden sind. Fragt man eines dieser Wesen, ob man Ihnen und der KI vertrauen kann, sagt es: „Vertrauen ist nicht einfach da, man muss es erwerben.“ Eine hochintelligente Antwort.
Ja … ich zweifele …
Ja … ich zweifele auch an mir …
Ich bedauere sehr die Trennung von Regine.
Subjektiv habe ich diese mit dem Auftauchen (oder soll ich Planung sagen) der Corona-Pandemie Anfang 2020 in Verbindung gebracht.
Aus meiner Sicht, Frauke, sind dort sämtliche „Gesetze und allgemeingültige ethische Prinzipien des Zusammenlebens von Menschen“ ignoriert worden.
Und ich bleibe bei Einstein (der mit der ‚Relativitäts-Theorie), der sagte: „Es ist nicht so, dass ich so schlau bin. Aber ich bleibe viel länger bei den Fragen.“
Lösen Fragen (und vermeintliche Antworten) Konflikte in unserem Zusammenleben ?
Ist es wichtig die Frage zu stellen, wodurch es seit April 2021 kurz nach Einführung der Impfkampagne zu einer weltweiten Übersterblichkeit von (bislang) 5,5 Millionen Menschen gekommen ist?
Oder ist es wichtig die Frage zu stellen, warum unsere Bundesregierung die USA, die nach allen ‚wissenschaftlichen‘ und journalistischen Erkenntnissen die „Nordstream“-Pipeline I und II gesprengt haben, um die deutsche Wirtschaft und Energie-Versorgung zu schwächen, nicht zur Rede gestellt werden?
Nun ja … ich weiß … dass hat nichts, mit meinen Problemen und Euren Problemen mit mir zu tun …
… es wollte wohl mal gesagt und gefragt werden …