Ihr Lieben…
…es hat sich gestern aus einer kleinen Gruppe (Anne Schwab, Ute, Sylke, Micha, Til, Angela und dem Planschbecken) ein Termin heraus kristialisiert. Am Mittwoch den 13. Juni 2018 um 14:00 Uhr im PaLS-Büro treffen sich:
Micha, Til, Sylke, Ute, Anne Schwab (Skye), Angela…
…wir laden (aus Zeitgründen) auf diesem Weg dazu…
Stefan?,Pratapi?, Rosa?… ein!? Moderation: Jan? (Ute fragt ihn)
…als Vorbereitungsgruppe die herausfinden soll, wie ein PaLS-Navigationsteam sich entwickeln könnte…
Alle, die Ideen dazu haben, mögen sich bitte bei mir melden…
Dieses Navigationsteam hat die Aufgabe herauszufinden, wie, was, wer……………………………………
………………………………………………………………………….PaLS sein kann……………………………………………….
Es geht um Konzept-Findung…….um die Suche nach der geschäftsführenden Struktur……Wirtschaftlichkeit……Verbindung zum Lebensgarten…….Finden und Zusammensetzen von geeigneten kooperativen Kompetenzen und Praktiker…….Potenziale finden und nutzbar machen…….Offenheit für möglicherweise komplett neue zukunftsweisende Innovationen……Nachhaltigkeit…..etc.
„Vorbild“ dafür könnten…
…..die Permakulturgrundlagen….Satzung des Lebensgarten…etc. sein.
Alle die sich berufen fühlen im Navigationsteam mitzuwirken, bitte auch bei mir oder in den Kommentaren melden…
(Keiner von uns hat eine Ahnung, wo es sich hinentwickelt… es braucht eine kollektive Gruppendynamik… in der der Raum ist, PaLS neu wachsen zu lassen…)
Wenn irgendjemand bei dieser Formulierung Korrekturvorschläge hat… so ist dies erwünscht!
Einen gespannten Gruß…
…Angela
Liebe SystemdenkerInnen,
Wenn ich mir überlege, wie es mit PaLS weiter gehen soll, merke ich, dass mir Antworten auf sehr grundsätzliche Fragen fehlen.
Es sind die berühmten W-Fragen, die mich umtreiben:
Was ist die Urmotivation hinter PaLS? Wie lautet sie in 2018?
Wem nützt PaLS, wem könnte es noch nützen?
Wie muss PaLS sein, damit es vielen Menschen einen Nutzen bringt?
Warum erfolgt ein überhaupt ein Engagement?
Wer könnte noch von PaLS profitieren?
Auf welche Art könnte PaLS noch mehr Nutzen stiften?
Diese Fragen führen zu den Gedanken, die sich auch Declan und Margrit gemacht haben, als sie das Grundstück 2003 erworben hatten: Wie kann dieses Gelände dem Ort/dem Lebensarten am besten dienen. Jetzt, da sich Declan zurückziehen möchte, können wir diese Frage ich heute, 15 Jahre später von der Gemeinschaft der Menschen und Initiativen hier „auf dem Berge“ beantworten lassen.
Um zu verstehen, welchen Nutzen dieses Gelände überhaupt bringen kann, scheint es mir nötig, die vielen Potentiale zu kennen, die uns hier geboten werden. Gärten, Dom, Kräuterhütte, Wald, Büro, regelmäßige Fördergelder, ein Ort zum Feiern, …
Wer mag diese Potentiale sammeln, damit wir Synergien finden und schaffen können?