Protokoll der Vorstandssitzung am 28.01.2025

anwesend: Barbara, Friedo, Monika, Rike

  1. Miriam Kaiser verlangt, dass ihr pro von ihr geschriebenem Newsletter 6 Gemeinschaftsstunden angerechnet werden. Der Vorstand betrachtet das als unangemessen und ungerecht gegenüber anderen Lebensgärtnern. Höchstens 2 Stunden pro Newsletter können genehmigt werden.
    Rike schreibt ihr eine Mail.

2. .Die Außentreppe zur Ergopraxis, PaLS-Büro und Barbaras Praxis ist an mehreren Stellen beschädigt.
Friedo wendet sich an Madhukar mit der Frage nach eventuell vorhandenen Ersatzfliesen.

3. Friedo und Moni haben gestern an der Sitzung der 40-Jahresgruppe teilgenommen.
Friedo wird die Dachziegelaktion organisieren und Monika mit Dhiraja die Tombola.
Ihr, liebe Mitglieder, könnt euch schon mal überlegen, was ihr Schönes für die Tombola spendieren wollt.
Die Gruppe checkt die Kosten für die Feier und die Unterstützungsmöglichkeiten. Der Vorstand kann sich 500,- € vom Vereinskonto vorstellen.

4. Kai-Uwe wird gebeten, den Mitgliedern den Belegungsplan für die Vereinsräume
zugänglich zu machen.

5. Rike schreibt wegen der Gemeinschaftswochenenden eine Mail an Jannes.
Bisher wurde uns nur ein Termin ganz kurz vor Weihnachten angeboten.

6. Kai-Uwe schlägt vor, seine Bürozeiten auf Dienstag Nachmittag und Donnerstag Vormittag verlegen. Der Vorstand stimmt zu.

7. Kai-Uwe möchte die Stunden, die er für unbezahlten Urlaub genommen hat, nacharbeiten, weil Aufgaben liegengeblieben sind..
Der Vorstand ist einverstanden und beauftragt ihn, im Februar die Stunden nachzuarbeiten.

8. Arinya schlägt vor, konkrete Aufgaben für die Aufarbeitung der Gemeinschaftsstunden vom Gartenteam und von Chris einzuholen. Der Vorstand stimmt zu.
Auch eine Grundreinigung der Kapelle ist dringend nötig und damit eine Möglichkeit, Gemeinschaftsstunden abzuarbeiten.
Zur Erinnerung: Regine St. hat den Fokus für die Kapelle übernommen.

9. Christian Ackermann wurde per Einschreiben ein Hausverbot für das Grundstück und Gebäude Ginsterweg 3 zugestellt.
Bitte weist ihn darauf hin, falls ihr ihn dort seht und teilt es dem Vorstand mit!

10. Erfassung von ehrenamtlichen Stunden für Tätigkeitsbericht zur Gemeinnützigkeit an das Finanzamt.


3 Kommentare zu „Protokoll der Vorstandssitzung am 28.01.2025“

  1. Miriam Kaiser „verlangt“ – echt jetzt? und das in einem GFK Verein? Spannend!

    Wenn Miriam Kaiser etwas „verlangt“, dann das getroffene Vereinbarungen eingehalten werden und auch der Verein die Verpflichtung hat, sich an solche zu halten und sie nicht rückwirkend als ungültig zu erklären.

    Ich verlange weder etwas, was nicht abgesprochen war, noch habe ich mir „eigenmächtig“ irgendwelche Stunden aufgeschrieben (wie soll das auch gehen, das macht Thomas).

    Ich wurde zum Ende meiner Anstellung für den Verein gebeten doch bitte, bitte unbedingt wenigstens den Newsletter weiter zu schreiben, weil es niemanden gab, der das machen wollte. Ich habe mich dazu bereit erklärt dies zu tun, wenn damit meine Gemeinschaftsstunden abgegolten sind, und zwar im selben Prinzip, wie das mit den geleisteten Stunden beim Gartentag der Fall ist, also „jede Stunde zählt“. Es wurde vereinbart den Newsletter Quartalsweise zu schreiben und damit meine Stunden voll zu haben, da das dem Zeitaufwand (fast) entspricht, den ich pro Newsletter brauche. Dem wurde zugestimmt.

    Ich habe auf dieser Regelung bestanden, da ich ebenfalls der Meinung bin, dass die Regelungen zu den Gemeinschaftsstunden extrem ungerecht geregelt sind. Ich habe mich ja viele, viele Stunden auch in Teams engagiert und dafür nur jeweils nur eine Stunde angerechnet bekommen. das war ein Thema, welches ich derzeit aktiv auch immer wieder mit angesprochen habe.

    Ich weiß wirklich nicht, was das für eine Unart an diesem Ort ist, das Vereinbarungen getroffen werden, Pläne ausgearbeitet und die dann ein bis zwei Jahre später einfach „vergessen“ werden und man das Rad wieder neu erfinden muss. Echt erstaunlich, ist mir in der Art noch nicht so begegnet.

    Also wenn, ich was verlange, dann das ihr euch an getroffene Vereinbarungen haltet. Ich habe meinen Teil erfüllt und den Newsletter weiter gemacht, bis ich gebeten wurde ihn an die CAIA abzutreten, da sie ihn öfter schreiben wollten. Auch dazu war ich bereit und habe mehrere Vorschläge an den Vorstand geschickt, was ich noch anbieten könnte für den Verein zu tun, im Rahmen meiner Gemeinschaftsstunden, worauf ich innerhalb von vier Monaten keine Reaktion bekommen habe. Nun seid ihr dran, auch euren Teil der getroffenen Verabredung einzuhalten!

    Ich muss sagen, dass ich echt enttäuscht bin von der Art, wie das Ganze gerade läuft, wie mit mir kommuniziert wird und in welcher Selbstverständlichkeit quasi eine „öffentliche Vorverurteilung“ geschieht, ohne wirklich mit mir in Kontakt gegangen zu sein (ich habe eine kurze Mail bekommen, dass die Stunden nicht angerechnet werden, ohne Nachfrage, wie diese Regelung denn zustande gekommen ist, man geht selbstverständlich davon aus, dass ich das einfach eigenmächtig, ohne Absprache entschieden habe) – eine wirklich schlechte Vorstandsarbeit (und damit meine ich die „Rolle“ und ihre Ausführung und NICHT die einzelnen Personen!).

    Miriam

    • Liebe Miriam,
      wir bedauern es, dass unsere Mail dich verärgert hat. Das war nicht unsere Absicht.
      Die Regelung zu den Gemeinschaftsstunden besagte Folgendes:
      Für körperliche Arbeiten wie Arbeitseinsätze etc. wurde jede Stunde angerechnet. Für alle anderen wie die Teilnahme an Teams und Gruppen, aber auch Computerarbeit, maximal eine Stunde pro Monat, unabhängig vom Zeitaufwand. Ob diese Regelung fair ist oder nicht, darüber lässt sich sicherlich streiten. Aber das hat sich ja mittlerweile eh erledigt.
      Unsere Nachricht an dich bezieht sich auf diese Regelung, die nicht wir uns ausgedacht haben. Von der Absprache rund um den Newsletter, die du erwähnst, wussten wir nichts, sie wurde nicht mit uns getroffen und widerspricht dieser Regelung.
      Natürlich wollen wir keine getroffenen Vereinbarungen aufheben.
      Wir danken dir für dein Engagement,
      liebe Grüße
      der Vorstand

  2. Ich weiß wirklich nicht, was das für eine Unart an diesem Ort ist, das Vereinbarungen getroffen werden, Pläne ausgearbeitet und die dann ein bis zwei Jahre später einfach „vergessen“ werden

    Ich sehe immer das gleiche Thema. Verabredungen nicht zu verschriftlichen ist eines der Hauptgründe für Streitigkeiten hier im Lebensgarten. Einfache Lösung und doch so schwierig, weil man seinem Gegenüber kein Misstrauen entgegenbringen will. Wie sagt Declan immer so schön? Wir machen Verträge damit wir uns vertragen.

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