Einladung zum Dorfplenum am 15.3. um 20.00 Uhr im Studio

Das Sozialteam hat uns (Vorstand) den Vorschlag gemacht, die geplante Sonder MV aus folgenden Gründen abzusagen:

„Wir schlagen vor, am 15.03. ein Dorfplenum für alle hier Lebenden zu veranstalten, um mit allen zu besprechen, wie der Prozess der Neuausrichtung aussehen kann. Z. B. kann die Idee der Zukunftswerkstatt aufgegriffen werden. Eine andere Idee ist, dass die bestehenden Teams und Gruppen beginnen, an einer Vision für die Gemeinschaft zu arbeiten. Es würde die Terminfindung erleichtern, wenn Kleingruppen sich treffen.
Eine Woche später, am 22.03., könnte dann eine Sonder-MV stattfinden, falls es notwendig ist, dass die Vereinsmitglieder offizielle Entscheidungen treffen. Aber unseres Erachtens wäre es sinnvoll, die Reihenfolge so zu wählen und nicht andersherum. Neben dem Thema Neuausrichtung der Gemeinschaft gibt es den aktuellen Druck, dass ihr vom alten Vorstand zurücktreten möchtet und es deshalb notwendig ist, einen neuen oder einen Übergangs-Vorstand zu wählen, damit der Verein arbeitsfähig bleibt. Das könnte an diesem Abend (22.03.) besprochen werden.

Die Frage, ob eine Vereinsauflösung sinnvoll wäre, gehört unseres Erachtens in den Prozess der Neuausrichtung und sollte nicht als erstes diskutiert werden, sondern im Laufe des Prozesses.“

Wir halten diesen Vorschlag für sinnvoll und stimmen dem deshalb gern zu.

Weiterhin können wir uns vorstellen, dass die von uns (Vorstand) ausgearbeitete und zur Abstimmung bereite  Satzungsänderung auch in den oben genannten Prozess gehört. Dies steht zur Diskussion.

Zahlreiches Erscheinen ist wünschenswert

Grüße vom Sozialteam, Dorfplenum und euer Noch-Vorstand

5 Kommentare zu „Einladung zum Dorfplenum am 15.3. um 20.00 Uhr im Studio“

  1. Nun ja … diese Zeilen
    … sind nicht nur zum Verweilen …

    Tatsächlich versuch‘ ich sie gleichzeitig so zu fassen …
    dass sie vor allen Dingen auch für Dich, Regine, ins Juristen-Deutsch passen …

    Um Missverständnisse zu vermeiden …,
    es geht mir nicht um Stunk und Krieg …
    geschweige denn um Prunk und Sieg … .
    So würdige ich auch den Prozess vom Leiden ,,,
    dem eigenen und dem der anderen Wanderer,
    den ich versuche künftig zu vermeiden …

    Und ‚wir‘ (LebensgärtnerInnen und umzu) hab’n
    da ein Problem …,
    was nicht mal eb’n
    so gelöst werden kann …
    es sei denn …“Wann-Dann“:
    Meine Zeit ist ‚Jetzt‘ …
    auch zu guter Letzt …!

    Wie gelingt dann ein Anerkennen und Begegnen …
    im ‚Alten‘; ein Sehen, Würdigen und Segnen ….?
    Was braucht es an ‚Bedauern‘,
    um erneut zu bauen …
    …auf Vertrauen … ?

    Ohn‘ Lauern auf ein Scheitern gehen …,
    in Ehren der eigenen Siegel …,
    ohn‘ Kauern auf Warten im Spiegel,
    im ander’n die eigen’n Ängste sehen ..?

    Ja … ‚Angst‘ ist verständlich …
    und ‚Einsamkeit‘ gar schrecklich …
    … für mich geht’s darum, nach Wege zu schürfen,
    um am ‚Dorfplenum‘ teilnehmen zu dürfen … 🥰

    Und da gibt’s diesen richerlichen, formalen Beschluss …
    dass ich zu Regine ‚gebührend‘ Abstand halten muss …!
    Das versteh‘ ich gut … und seh‘ ich ein …
    was in Hamburg geschehen ist … war voll gemein …!

    Nun … wie geht’s weiter
    auf der Leiter … ?

    Wo ist der Grund,
    wo werd’n wir gesund?

    Was ist gesagt:
    mit: „Eile in Weile…“ ?
    Wann ist das „schuldig“ abgehakt …
    oder immer nur vertagt …?

    Wo es gibt den „Bösewicht“ …
    ist auch die Gute in Sicht …
    Nur ist’s für mich (auch) ’nen Schein …
    und so brauch‘ ich meinen Reim ….

    Es kam die Frage auf,
    warum wende ich mich mit meinem nachstehenden Interesse
    nicht direkt an Regine’s Adresse
    und nehm‘ so die Klage in Kauf …
    auch in diesem Forum
    zu nerven das Publikum …. ?

    Tatsächlich hat Regine nicht hinterfragt,
    was ein richterlicher Beschluss besagt,
    jede „Verbindung“ zu ihr einstellen zu müssen,
    explizit mit Verhinderung jeglicher „Fern-Kommunikations-Flüssen“.
    So wirkt und trägt sie für mich explizit
    d’bei zu meinem Vorgeh’n ins Gemeinschafts-Gebiet.

    Und nebenbei bemerkt … ist sie für mich nicht die Frau …
    die sich in all‘ unser’n Ehejahren hat machen lassen zur Sau …
    also sag‘ mir keiner: „Frauen sei’n nicht schlau …“
    ihr Weg ist nur reiner …
    natürlich auch feiner …
    wissen schon wie’s steht …
    wo’s langgeht …
    ganz genau ….!

    Einiges vom Kommenden …
    hat schon was von Geronnenem …
    … ist so schon teilweise in die ‚Signal-Event-Gruppe‘ gerollt,
    also tut’s Euch nicht an, wenn Ihr’s nicht wollt.

    Allerdings, Regine, hab‘ ich davon auszugeh’n,
    dass Du es liest,
    somit informiert bist …
    … weil wie oben zu seh’n…
    persönlicher Kontakt … wirkt …
    erwürgt …

    Ging’s nach dem Gericht,
    was für Regine hat Gewicht …
    ist dessen Sicht nur scheinbar klar …:
    „Ja, es ist wahr …,
    ich habe Abstand zu halten …
    und zwar ‚GEBÜHREND‘ …;
    die Postion mag erscheinen ‚rührend‘ … !
    Doch wie will sie Regine verwalten … ??!!

    Was ist gemäß, was ist ‚gebührend‘ …?
    Welche Maße sind für Dich da führend …?

    Regine, gib‘ bitte kein Futter mehr in die Nische …,
    mach‘ „Butter bei ‚de Fische“ …:
    Welcher Abstand ist für Dich ‚gebührend‘ …?
    Einfach Dich nicht berührend … ?

    Oder ein oder zwei oder zehn Meter …?
    Wieviel geht da …?

    Das Studio ist groß ….!
    Fehlt nur Dein Wille bloß …??!!

    Regine, wenn Du keine Entscheidung schaffst …,,
    nimmst Du -meiner Meinung nach- die ‚Angst‘ in Geiselhaft …

    Und -auch für alle- …
    … hinter einem vermeintlich beschützenden Alibi …
    vergeht sie in keiner Halle …
    weder jetzt noch nie …

    Nun … bei dem allgemeinen Zerwürfnis
    ist’s mein Bedürfnis …
    mit diesen Ende …
    vielleicht sogar noch behände …
    zu finden, richtige, ver-dichtete Worte
    von der wichtigen, sichtenden Sorte …

    Nun ja …
    für wahr …
    Worte, die nicht lähmen …
    eher zähmen …
    das Wilde …
    nähren das Milde …

    Mögen sie den ‚Cut‘ beenden …
    und das Blatt wenden …

    Mögen wir stellen die Weichen,
    im seichten und leichten nach Innen Lauschen
    mit‘ nem weichen und reichen inner’m Rauschen.
    Möge dies reichen …
    zu finden das Glück …
    … im Augenblick.

  2. Peter Walter, es geht hier um viele Menschen!
    Realisiere doch bitte: „es gibt hier etliche, die möchten am liebsten, dass du den Lebensgarten verlässt“,
    So ungefähr steht es in dem Gedächtnisprotokoll über Joos‘, Pauls und dein Gespräch.

    Dort ist auch ganz klar der Wunsch der Gemeinschaft ausgedrückt, dass du dich wrstmal von Zusammenkünften fernhältst.

    Etliche haben Angst vor dir.

    Das ist zu respektieren und daran herumzudeuteln, zu verharmlosen, mit großen Worten zu verschleiern torpediert den Prozess, dir wieder zu vertrauen.

    Und dieser Prozess dauert lange.

    Du verlängerst ihn, wenn du versuchst, Druck auszuüben, zu verharmlosen, alles auf einen richterlichen Beschluss zu schieben, auf eine Person zu schieben, die du mit dem Tod bedroht hast.

    Übrigens, nur als Denk-Aspekt – Bert Hellinger ist der Meinung, wer mit Tod droht, begibt sich damit unwiederbringlich aus dem betreffenden System hinaus.
    Ich bitte das nur als Aspekt zu sehen, wie groß die Hürde ist.

  3. Darüber hinaus, Peter Walter, möchte ich dich an das Hausverbot erinnern, welches durch die CAIA academy ausgesprochen wurde.
    Und dies ist übrigens rechtens. Es macht also keinen Sinn dagegen vorzugehen.

  4. Nun … bei all den Hieben …
    … wag‘ ich zu sprechen…
    oder ist‘s ein Verbrechen …
    von „Ihr Lieben“ …

    Also …. von wem kommen die Worte
    von der „Todes-Drohungs-Sorte“ …?
    Was wird beklagt,
    was hätt‘ ich gesagt… ?
    Was bedeutet so ein Satz:
    „Der Tod wird Dich zur Rechenschaft ziehen …“
    Ist‘s nicht sogar ein Schatz ….?
    Weit davon entfernt, mich als Täter zu liehen …!“

    Und wer das Gesprächs-Protokoll von Joos
    -das als Anmerkung bloß-
    aufmerksam liest erkundend …
    … und nicht nach eigenem Gutdünken rundend …
    erkennt sehr klar …
    dass das Hausverbot nur für einen Abend war ….

    Ja … und an der Stelle nervt mich das Lebensgarten-Geschwätz…
    und ich bemüh‘ lieber das Gesetz ….
    Also auch hier bitte „Butter bei ‚de Fische..“
    …. also schriftlich und juristisch prüfbar…
    … eher möglichst klar und nachfüllbar
    …. als wieder nur so eine Idee aus der Vorstands-Nische….

    Und … klar… würde ich Jannes lieber bitten…
    hat ja selbst so unter manch‘ Vorstands-Hammer gelitten …
    auf so eine Maßnahme zu verzichten…
    … da ich gerne käme zu vielen CAIA-Angeboten….
    und überhaupt mit Nichten …
    find‘ ich‘s kein guten Stil …. nie …
    ihn zu spannen vor den Booten …
    der alten „Viel-Hierarchie“ …

  5. Laut Information der CAIA academy gilt das Hausverbot bis auf weiteres.
    Es ist auch schriftlich festgehalten

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