Ihr Lieben,
auch wenn es unbequem und schmerzlich ist- wir müssen uns so langsam von dem (von Industrie und Gesetzgeber geschürten) Irrglauben verabschieden, dass Mobilfunk harmlos sei.
Eine brandaktuelle Studie (Sommer 2021) des Europaparlamentes kommt zu dem Ergebnis:
– Jede Mobilfunk-Strahlung (GSM, UMTS, LTE und 5G) hat krebsauslösendes Potenzial.
– Die aktuellen, offiziellen Grenzwerte haben keinerlei Schutzfunktion.
Die Studie bezeichnet 5G als ein Experiment an der Bevölkerung und fordert einen Ausbaustopp!
Diese Studie ist eine Sensation und straft die bisherige Politik Lügen. Hier findet Ihr das Original (in englisch) sowie die deutsche Kurzfassung und viele Erläuterungen dazu. JedeR sollte diese Studie kennen, um auf dem aktuellen wissenschaftlichen Stand zu sein.
https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail?newsid=1740
Unser Anwalt nimmt u.a. diese Studie als Grundlage für unseren Widerspruch.
Vielen Dank, Joachim. Habe gerade diese Studie gelesen und werde dies auch nochmal tun.
Hoffentlich hilft sie uns weiter und verhindert den Bau.
Lasst uns gemeinsam an diesem Thema dranbleiben. Das ist unser Lebensgarten, um den es hier als Wohn- und Arbeitsort und Seminarort geht.
Und bitte liebe Caja Menschen bezieht auch öffentlich Stellung dazu. Ihr möchtet, dass Menschen sich hier erholen können und Gesundheit tanken.
Unsere Demo am vergangenen Samstag war schon gut. Ein weiterer Wachmacher auf dem Weg……
Ja, dieser erschreckende Artikel-anscheinend die
„umfangreichste Aufarbeitung des Forschungsstandes zu 5G, sowohl den niedrigen als auch höheren (Gigahertz-) Frequenzen, die bei 5G zum Einsatz kommen und ist dadurch auch eine Bewertung des Mobilfunks insgesamt.“ bestätigt was ich eh die ganze Zeit fühle. Ich habe bis vor eineinhalb Jahren kein Handy oder Tablet benutzt. Und seit ich dies tue, fange ich nach einer längeren Zeit an diesen Geräten an zu Husten und mein Nervensystem wird sehr wackelig. Mir ist klar, dass die meisten Menschen diese Auswirkungen nicht spüren können, da ihr System garnicht so offen ist. (Könnte man fast als Nachteile der Achtsamkeitspraxis bezeichnen….mit Zuckerkonsum übrigens ähnlich).
Ich bin müde mit diesem Thema. Ich habe mich wirklich sehr stark dafür eingesetzt, dass meine Kinder zuckerfrei aufwachsen können und Handyarm. Das ist hier nicht möglich. Ich lege allen Eltern hier deren Kinder noch kein Handy haben wärmsten ans Herz: Tut euch zusammen!!! Überlegt gemeinsam was ihr euch wünscht für eure Kinder. Und zwar bald! Denn wenn die FreundInnen anfangen mit dem Handy in der Hosentasche den ganzen Tag rum zu laufen, dann wird es echt schwierig eine Alternative zu leben, die die Kinder mehr und besser vor den Stahlen schützt. Und wer weiss: Vielleicht können die einen dann noch Enkelkinder bekommen und die anderen nicht mehr! Lukas und ich heissen übrigens keine Kinder in unserem Haus willkommen, die ihr Handy dabei haben, bzw. sagen diesen, dass das Handy draussen bleiben muss.
In Kap 6. des Berichtes findet ihr die „Conclusion“. Dort steht, dass im wesentlichen in vielen Bereichen nicht ausreichend Daten vorhanden sind.
Die obigen Zitate sind aus dem Artikel über die Studie.
Nachweislich hat Mobilfunkstrahlung Einfluss auf Krebsraten. Die viel höheren Strahlenbelastungen kommen von den Mobiltelefonen, nicht von den Masten.
Ich würde sagen, es ist (mal wieder) nicht so dramatisch, wie zunächst angekündigt.
Ja, lieber Til, es liegen noch lange nicht genügend belastbare, unabhängige Studien über 5G vor– genau deshalb haben ja Städte wie z.B. Brüssel, Grenoble und viele andere die Einführung von 5G gestoppt. Dass es jedoch Gesundheits-Schäden gibt, ist inzwischen unstrittig.
Und die ist natürlich umso größer, je höher die Strahlung ist, sprich je näher der Sender bzw. Sendemast ist- und zwar im Quadrat zur Entfernung, d.h. halber Abstand, 4fache Strahlung. Deshalb gilt hier: Abstand halten!
Eine Verharmlosung der Gesundheits-Gefahren ist hier nicht hilfreich- die hat auch schon bei der Atomkraftnutzung zu katastrophalen ´Folgen geführt.
An deinem Telefon bist du näher dran als an einem Funkmast. Stimmt, die Belastung lässt exponentiell nach mit der Entfernung. Hast du nicht selbst in deiner Rede berichtet, dass die 5G Zellen 20-200m sind? Der Mast ist aber mehr als 200m entfernt, oder? Da wird sicherlich das ganze Spektrum von Funktechnik drangehängt.
Aber speziell zu 5G ist in der von dir zitierten Studie keine Aussage getroffen. Es stellt sich grundsätzlich die Frage, wie wir mit Innovationen umgehen. Ab wann dürfen Technologien eingesetzt werden? Prinzipiell erst, wenn 20 Jahre Studien vorliegen? Dann hätten wir heute nicht so viele PV-Anlagen. Kritiker gibt es immer und Risiken müssen bewertet werden. Die Bewertung geht bei uns wohl auseinander…