Ihr Lieben,
in der nächsten MV erhaltet ihr den Abschlussbericht des Zukunftsprojektes 2.0. Die Projektergebnisse haben wir in einer umfangreichen Dokumentation (Gerauchsanweisung dazu unten) niedergelegt, zu der ich hier eine kurze Übersicht und Auskunft über die Mitwirkenden geben möchte:
Das mit einem Mandat der MV ausgestattete Projekt hatte zum Ziel, den Seminarbetriebes in eine unabhängige Betriebsführung mit einer neu zu bildenden Rechtsform überzuleiten. Diese sollte unter Wahrung der Nutzungsinteressen unserer Vereinsmitglieder und der Gemeinnützigkeit unseres Vereins gemeinsam mit dem ABRO-Team, heute die „Moynies“, entwickelt werden.
Um dieses Ziel zu erreichen, sind wir in 5 Arbeitsschritten vorgegangen:
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- Wir entwickelten eine von allen Nutzungsinteressenten getragene Vision für eine gemeinschaftliche Nutzung unseres Hauptgebäudes und benannten die Synergien, die sich daraus für die verschiedenen Nutzergruppen ergeben können.
- Mit der Gründung der CAIA gGmbH legten wir eine gemeinnützige Rechtsform für eine selbständige Fortführung des Seminarbetriebes fest, in der die Beteiligungsmöglichkeiten des Vereins klar geregelt sind. Neben der Beteiligung an der gGmbH mit 20 % des Einlagekapitals wird die Gemeinnützigkeit des Vereins durch den Fortbestand der Zweckbetriebe Schule für Mediation und Kulturküche gewährleistet.
- Wir verständigten uns auf ein Nutzungskonzept für das Gebäude. Dieses beinhaltet Aussagen zur Zuordnung von Räumen sowie zum Belegungsmanagement, zu Werbung, Akquise, Gebäudemanagement, Hygienemanagement, zur Buchhaltung sowie zu den Nutzungsbedingungen durch die neue gGmbH sowie durch Vereinsmitglieder. Ergänzend etablierten wir das Modell der geldfreien Mitgliedschaft, um Personalressourcen für die neuen Strukturen zu erschließen.
- Daraus ergaben sich konkrete Schritte für die vertragliche Ausgestaltung wie z.B. der Nutzungsvertrag für das Gemeinschaftsgebäude mit seiner Zusatzvereinbarungen zur Absicherung der bestehenden Seminaranbieter aus den Reihen des Lebensgartens.
- In einem letzten Schritt haben wir Regelungen für Schnittstellen und mögliche Konflikte sowie zur Sicherung der Nachhaltigkeit getroffen. Diese sehen insbesondere ein Übergangsteam vor, das zukünftig als Ansprechpartner in Problemlagen fungieren soll.
Wir möchten hier die breite Beteiligungsstruktur des Zukunftsprojektes 2.0 noch einmal deutlich machen, durch die das Projekt neben dem MV-Mandat seine Legitimation bezogen hat: Im Kernteam haben Anja, Charlotte, Christoph, Cynthia, Friedo, Gerold, Jannes, Joos, Miriam und Samarpan mitgewirkt. Im erweiterten Zukunftsteam waren darüber hinaus noch Jürgen, Lara, Lea, Manuel, Petra V., Rojin, Krissy, Susanne, Tim und vertretungsweise oder ergänzend Regine S., Maria, Sylke, Matthias, Katharina S., Emelie, Alisa und Rashida mit dabei. Über diesen Teilnehmerkreis hinaus haben sich Dagmar, Kai-Uwe, Jan, Evelyn, Sandra, Til und Oliver am Workshop Zukunftskultur beteiligt. Hab‘ ich jemanden vergessen?
Über diese Menschen waren die folgenden Gruppen, Kreise und Institutionen einbezogen: Shoka Sangha, Spätlese, PaLS, Vorstand Lebensgarten e.V., Zweckbetriebe Schule für Mediation und KuKü nebst Bühnenteam, AVeV/T36, Sozialteam, Stiftung Paradise… now!, kommerzielle und nicht-kommerzielle Nutzer des Gemeinschaftsgebäudes, CAIA academy, CAIA e.G. und der Elternkreis, wobei dessen Einbeziehung nur sehr unvollständig gelungen ist.
Gebrauchsanweisung zur Dokumentation: Schwarze Schrift steht für die ursprüngliche Arbeitsaufgabe, während unsere Arbeitsergebnisse blau eingefärbt sind. Wenn du bei Google angemeldet bist und das Dokument als Googledoc öffnest, findest du die Gliederung als Dokumentenstruktur auf der linken Bildschirmseite angezeigt. Durch Anklicken kannst du auf den jeweiligen Gliederungspunkt springen.
Zum Inhalt:
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- In Teil A werden die Projektergebnisse in den oben skizzierten 5 Arbeitspaketen dokumentiert.
- B beschreibt die verschiedenen Kommunikationsschritte mit der Gemeinschaft vom Projektstart bis heute.
- C möchte die Aufgaben des Krisenmanagements in der schwierigen Übergangszeit nachvollziehbar machen.
- Der Anhang schließlich führt alle Verträge, Vereinbarungen und Dokumente auf, die im Laufe des Projekts entstanden sind.
Natürlich können wir in der MV am 21.4. bei einer derart komplexen Materie nicht Teile unserer verschiedenen Arbeitspakete einzeln diskutieren oder verändern. Wir hoffen aber, dass ihr mit diesem Bericht unsere Arbeit inklusive der verschiedenen Einbeziehungsschritte der Mitglieder nachvollziehen könnt. Bitte versteht daher diesen Bericht – ähnlich etwa dem Rechenschaftsbericht des Vorstands – als Projektabschluss, bei dem ihr uns mit eurer Zustimmung von unserem Mandat entlasten möget.
Cynthia und Joos als Projektleitung im Namen aller Teilnehmer*innen
DAS IST KEIN vERTRAG
Micha, wenn du den Link ganz oben im Text („umfangreiche Dokumentation“ anklickst, und dort dann ganz runterrollst, kommst du an die Anhänge, da ist der Nutzungsvertrag.
Ja, ist kein Pachtvertrag und nein, „bauliche Veränderungen“ ohne Einwilligung des Vereins sind nicht erlaubt.
Es kann natürlich sein, dass Jannes dachte, die Decke zu überstreichen im Studio sei simpel als „Schönheitsreparaturen innerhalb des Gebäudes, wie Maler- und Tapezierarbeiten,
trägt der Nutzer.“ zu betrachten…
Ich würde das eher als „Bauliche Veränderung“ sehen.
Ich meine jannes
Danke frauke es ist sicherlich eine disqualifizierung ein Unternehmen zu führen
Häh?
Ich melde mich ja selten zu Wort, Aber jetzt merke ich doch wie mir so langsam der Hals schwillt. Da haben sich Menschen 1 Jahr lang darüber Gedanken gemacht, wie wir den Seminarbetrieb aufrecht erhalten können. Seit Jahren sind immer wieder, aus bestimmten Ecken, die Forderungen nach Schließung des Betriebes gefordert worden. Wir haben eingesehen das wir, es aus unsrer Gemeinschaft heraus nicht schaffen. Dann kommen Menschen zu uns, die nicht nur reden, sondern auch machen. Endlich wächst zusammen was zusammen gehört, nämlich Verein, Seminarbetrieb, Pals und Choka Sanga. Das all das nicht sofort zur aller Zufriedenheit funktioniert, dürfte jedem klar sein. Was mich einfach maßlos ärgert sind die Äußerungen von Micha, der seit Jahren immer nur rum wettert, ( sind alle zu blöd, nur ich weiß wie es geht). Lieber Micha, jeder kehrt erstmal vor seiner eigenen Hütte, bevor man sich gaaaaaaanz weit aus dem Fenster lehnt. Heute war ich im HH, hatte was mit Vladi zu besprechen. Draußen steht überall, das man sich nur mit Voranmeldung bei Lotti zur Besichtigung anmelden soll. Wen sehe Ich, Regina V. Laut Vladi war Regines Antwort, interessiert mich nicht. Noch mal für Alle. Das HH ist nicht im Besitz des Vereins, sondern der Stiftung und die hat das Objekt ganz normal an die Accedemie vermietet. Liebe Regine, wenn du zu mir kommen würdest und einfach ohne Aufforderung be mir i rein kommen würdest, würde ich dich 8 kantig. rausschmeissen. Nochmals, haltet doch bitte den Ball flach und seit in erster Linie dankbar darüber, das sich Menschen wie Joos, Cynthia, Samarpan, Christoph, Jannis, Lotti und einige mehr sich ins Zeug gelegt haben um uns, was den Seminarbetrieb, wie auch den Verein weiter bestehen lassen können. Musste mal sein, Gerold
Was mich einfach maßlos ärgert sind die Äußerungen von Micha, der seit Jahren immer nur rum wettert, ( sind alle zu blöd, nur ich weiß wie es geht). Lieber Micha, jeder kehrt erstmal vor seiner eigenen Hütte, bevor man sich gaaaaaaanz weit aus dem Fenster lehnt.
Ok wenn du schon beleidigendes schreibst ich habe nur ein Antrag gestellt kannst gerne mal in meiner hütte vorbei schauen ok ist ein Stiftungshaus
Noch mal wie lange bis du hier im Verein und ich kann mich nicht dran erinnern seit zwei Jahren mit dir ein gespräch geführt zu haben
PS: Ich habe noch was vergessen: Stefans Ausführungen zur Deckenbemalung sind für mich einleuchtend und haben ein forciertes Grundwissen zur Folge. Wir hätten dich in dieser Situation gerne im neuen Vorstand gesehen.
Lieber Micha, da war nichts beleidigendes. Ich würde gerne darüber reden, aber die Vergangenheit hat gezeigt, das es nicht so viel bringt. Ich schätze dich, aber wir werden wahrscheinlich nie zusammen in den Urlaub fahren.Und damit soll es auch gut sein. Gerold
Es ist nicht authentische mich mit lieber anzusprechen das ist der Unterschied ich sage was ich denke der Antrag ist da
Und Wo ist der Vertrag