Ihr Lieben, am 24.06. begann das Webinar von GEN-Europe. Ich war dabei und habe viel gelernt! Highlight war dies Diagramm und die Erklärungen dazu von der Autorin: Lucilla und von Alfonso.
Hier mein Bildschirmfoto. Auf der rechten Seite von oben nach unten: Tom und Leona, sie haben das Webinar geleitet, Lucilla Borio aus der Gemeinschaft Torri Superiore (Italien) und Alfonso Flaquer Carreras aus Spanien waren die beiden eingeladenen Gäste, die langjährige Erfahrung in Gemeinschaftsleben haben.
Mein Highlight: Es ist leicht sich auf eine Vision zu einigen. Wenn die Vision zu Papier gebracht ist (wie in unserer Satzung) dann kommt es darauf an, die Mission zu erarbeiten. In der Mission beteiligen sich a-l-l-e Gemeinschaftsmitglieder und finden dort ihren Platz. Natürlich so, dass alle gesehen und gefühlt werden können. Für mich ist es relativ einfach: In der Satzung wird nicht von Vision direkt gesprochen, sondern sie drückt das aus, was damals die für die Anerkennung einer Satzung zuständigen Menschen im Finanzamt zulassen konnten. Unter Vereinszweck §2 steht: Zweck des Vereins ist die Förderung der Volksbildung und kultureller Zwecke. Unter Ziele steht, u.a. was für mich zutrifft:
Die Schulung in Selbstkenntnis durch Meditation.
Zum Schluss dieses Paragraphen §2 steht, was für meine Vereinstätigkeit zutrifft:
Das Bildungsangebot richtet sich nicht nur an den menschlichen Verstand sondern will auch persönliche Erfahrungen von Herz zu Herz vermitteln helfen.
Mein Vorschlag ist, dass doch jede*r seine Ihre Tätigkeit im Zusammenhang mit der Satzung definiert. In einem nächsten Schritt beschreibt, von welchen Grundregeln er/sie sich in ihrer/seiner Arbeit leiten lässt. Und dann können wir unsere Mission formulieren, in der jede*r seinen/ihren Platz hat und für die wir alle mit Freude gemeinsam gehen. Ja, das ist meine Vision für die nächste Zeit. Dann können wir auch Aktionspläne für die einzelnen Bereiche erstellen. wow, wie kraftvoll!
Herzlichst, in Vorfreude auch auf eure Kommentare, eure Katharina Sai