Es trafen sich Rolf, für das Sozialteam, Silke, für die Wil-Gruppe und die Kukü, Matthias, für den Gen- und Netzwerkkreis (wobei Kreis wohl nicht die korrekte Bezeichnung ist) und Susanne, für die Kukü. Das Personalteam, das auch zu diesem Kreis gehört, war leider verhindert, weil der Termin zu kurzfristig bekannt gegeben wurde.
Wie auch beim 1. Treffen dieses Kreises im September, hatten wir zuerst ein wenig Anlaufschwierigkeiten, also haben wir uns zuerst um das Anliegen der Kulturküche gekümmert. Die Kulturküche möchte gerne einen Jahresanfangsempfang geben. Da wir uns vom Kukü-Team aus schon länger eine engere zusammenarbeit mit anderen Gremien wünschen, haben wir das Sozialteam gebeten uns dabei zu unterstützen. Der Empfang wird am ersten Wochenende im Februar statt finden. Ob Samstag oder Sonntag müssen wir noch klären, geben es aber rechtzeitig bekannt. Einige Eckdaten sind schon bekannt. Auf jeden Fall möchte die Kukü Dinge feiern, die in 2018 gut gelaufen sind, als Anfangsenergieschub für 2019, dazu gehören auf jeden Fall die neuen Fenster und der neue Ofen, die neue Elektrik und die mehr oder weniger neue Küche in der Kulturküche. Außerdem sollen zu diesem Termin auch die entstandenen Rauhnächtebilder der Öffentlichkeit gezeigt werden, so denn die MalerInnen bereit sind, sie zu zeigen. Wir stellen uns vor, dass aus der Betrachtung dieser als Vorausschau auf das Jahr geltenden Bilder eine Reflektion der Vergangenheit und daraus dann ein Ausblick für die Zukunft entstehen kann. Dies sind erstmal die Gedanken, die uns bei dem Treffen zum Empfang gekommen sind.
Wir haben dann im Kreis noch einige Gemeinschaftsthemen bewegt, wie z.B. was kann die Wilgruppe Menschen, die am Wohnen im Lebensgarten interessiert sind, sagen, was mit ihrer Wertschätzungseinlage geschieht, so sie denn eingeführt wird.
Oder wo endet die individuelle Freiheit und wo beginnt die Verantwortung der Gemeinschaft, wenn z. B. deutlich wird, dass Mitglieder über ihre Verhältnisse leben oder ihr Leben aus zweifelhaften Quellen bestreiten.
Am Ende waren wir, trotz der anfänglichen leichten Ratlosigkeit sehr zufrieden mit diesem Treffen und haben ein weiteres am 18. Januar 2019 verabredet, wo wir dann auch den Empfang genauer besprechen werden.
liebe Mitglieder*innen des Sozialkreises,
das klingt ja spannend:
„wo beginnt die Verantwortung der Gemeinschaft, wenn z. B. deutlich wird, dass Mitglieder über ihre Verhältnisse leben oder ihr Leben aus zweifelhaften Quellen bestreiten.“
„zweifelhafte Quellen“:
was kann ich mir darunter vorstellen?
Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz (BtMG)?
Diebstähle?
Einbruchdiebstähle?
Verstöße gegen das Gesetz über die Kontrolle von Kriegswaffen?
für nähere Angaben bin ich Euch dankbar.
freundliche Grüße