Protokoll der MV vom 11.Dezember 2024

Sylke und Regine haben gemeinsam den uns bekannten wunderschönen Weihnachtsbaum (Papiervorlagen) mit vielen Leckereien für die weihnachtliche Mitte gezaubert. Wir singen zur Einstimmung ein Lied mit Regine.

Top 1 Bericht der WIL- Gruppe durch Helga

Zukünftig sind Helga und Danni nur noch für die ‚Wohnungsvermittlung‘ von Wohnung suchenden Menschen hier im LG verantwortlich.

Es soll sich eine neue Gruppe bilden, die sich mit ‚Neuankömmlingen‘ beschäftigt. Das Kamingespräch hat ergeben, dass von den Anwsenden keine Einschränkung von neuen Vereinsmitgliedern bezüglich Alter, Familienstatus… gewünscht ist.

Außer Helga und Danni sind offiziell noch Rashida und Claudia K. In der Wil-Gruppe. Dies ist insofern nicht ganz einfach, da beide Frauen oft über mehrere Monate nicht im LG weilen. Helga vertritt in der Diskussion die Meinung, dass es die Wil-Gruppe selbst zu entscheiden hat, ob sie mit Gruppenmitgliedern zusammen arbeiten möchten, die oft verreist sind. So bleibt es erstmal stehen.

Gerold ist neues Mitglied der Gruppe, muss sich aber noch orientieren.

Top 2 Nachlese Gemeinschaftswochenende

Das Sozialteam (Regina, Arusha, Dhiraja) berichtet. Die von der Gruppe gewählte Form des ‚Open Space‘ hat im Vorfeld Klärung und Konkretisierung durch Rike erfahren. (Danke!).

Das WE war überaus erfolgreich und begeisternd: Große Vielfalt an Workshops für Körper, Emotionalität und Geist. 14 Projekte des WEs werden weiter geführt.

Friedos Nachfrage bezüglich der Zusammenarbeit mit CAIA ergibt: Die Verhandlungen mit Jannes über die Raumnutzung ist nicht einfach gewesen. Es sind Essen wegen kurzfristiger Abmeldung übrig geblieben, die der Verein noch bezahlt! (nicht Dhiraja aus privater Kasse.) Insgesamt war die Zusammenarbeit aber sehr OK.

Für die Zukunft:

  • Marlene hat den Wunsch zu Beginn eines Gemeinschafts-WEs, also vor der Kinderbetreuung, die Kinder schon mit einzubezeihen, nicht erst am Ende, wie in dem wunderbaren Ritual.
  • Der Vorstand und das Sozialteam kümmern sich um die Termine für die nächsten 2 Gemeinschafts-WEs in 2025
  • Welches Format ist gewünscht? Sozialteam sammelt Anregungen.

Top 3 Abschaffung der Gemeinschaftsstunden

1. Teil des gesamten Antrags

Arinyas Antrag zur Abschaffung der Gemeinschaftsstunden zur Reduzierung des monatlichen Vereinsbeitrags ist im Infogarten ausführlich begründet und mit den relevanten Zahlen dargestellt worden.

Hier noch einmal die Kernargumente:

  • Ungerechte Anrechnung > Die aufwendige Arbeit in den Teams zählt weniger als die Dorfverschönerung z.B.
  • Einige Menschen, die sich aufgrund ihres verrringerten Beitrags von 40,00/Monat verpflichtet haben, 2 GESTD./ Monat zu leisten, haben dies trotz mehrmaliger Aufforderung nicht getan. Dem Verein sind über mehrere Jahre Verluste von über 5000,00 Euro entstanden.
  • Die GESTD. vermitteln nicht den Eindruck, dass es gemeinschaftsbildend und verbindend ist, für die Gemeinschaft tätig zu sein.
  • Hoher Organisationsaufwand, der sich nicht rechnet und ungenau ist.

Ergebnis der Abstimmung:

11 Stimmen dafür

5 Stimmen dagegen

4 Enthaltungen

2.Teil: Neuregelung der Monatsbeiträge

In der Diskussion schlagen die Wogen hoch. Es kommt zu keiner verbindlichen Lösung.

Es steht im Raum: Alle bezahlen 50,00 Euro verpflichtend, diejenigen, die 60,00 oder mehr zahlen, bleiben dabei. So wäre zumindest ein gewisser sozialer Ausgleich gegeben.

Eine endgültige Entscheidung wird auf eine spätere MV vertagt.

Top 4 Bericht des Vorstands

wird aus Zeitmangel vertagt.

Die MV endet offiziell gegen 22.00. Einige Mitglider bleiben noch, um mit Regine zu singen.

Protokoll: Sylke ( Mitschrift), Dagmar (PC)

2 Kommentare zu „Protokoll der MV vom 11.Dezember 2024“

  1. Ergänzung zum Bericht Wil- Team:
    Ich persönlich finde es schade, dass wir uns als Gemeinschaft nicht mehr Zeit und Raum nehmen, uns dem Thema zu widmen. Der Kaminabend war als Einstieg in das Thema gedacht. Nun wirkt es so, als ob er maßgebend ist. Dazu möchte ich gerne anmerken, dass wir am dem Abend etwas 28 Menschen waren- also ein Viertel der Gemeinschaft. Von diese Gruppe waren 5 Menschen unter 60, alle anderen über 60/70.
    Dass heißt eine Personengruppe war sehr stark vertreten, während andere Personengruppen gar nicht da waren.

    Ich wünsche mir dazu Gespräche mit allen Personengruppen und vor allem dem Fokus, was ist gut für die Gemeinschaft (und nicht für einzelne), was braucht es für die Gemeinschaft ( an dem Abend kam scherzhaft auf, dass uns ein paar Millionäre gut täten ;-)- könnten wir also suchen….
    Einfach ein neues Team zu suchen, dass dann auch wieder da steht wir der Ochs vorm Berg war nicht unsere Intention.
    Für mich fühlt es sich an, dass wir als schnelle Lösung wieder die Verantwortung weg schieben : „hier neue Team macht mal “ und nachhaltig nichts an der Grundthematik ändern.

    Wollen wir das so?

    • Ja liebe Danni, wo waren die Menschen (egal ob jung oder alt, Betroffene etc.)
      Das denke ich mir oft auch auf den MV‘s. Die Frage kam auch auf der letzten MV auf. D war der Gedanke, dass wir doch nicht für die Menschen abstimmen können, die nicht da sind.
      Dich, können wir. Ich werte es so, daß die anderen einfach kein Interesse daran haben. Wäre es wichtig für sie, fänden sie einen Weg, dabei zu sein.
      Meine Meinung zu dem Thema.

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