Bericht zum ehemaligen Wohnzimmer und Fundus

 

Die Neugestaltung des ehemaligen Wohnzimmers und Fundus ist ein Lehrstück in Flexibilität. Der eigentliche Entwurf von Sophia war sehr überzeugend. Leider konnten wir ihn so nicht durchführen, da es an den finanziellen und personellen Möglichkeiten fehlt und sich immer wieder erforderliche Veränderungen aufgrund der Lage vor Ort ergaben.

Nach der Räumung des Wohnzimmers schliffen Jannes und Helfer*Innen den Boden ab und machten sich an verschiedene „Grundarbeiten“ . Sophia haben wir die künstlerische Arbeit der Schiebetür zu verdanken, die einen wichtigen Akzent setzt.

Die zeitlichen Verzögerungen entstanden durch verschiedene Faktoren, wie z.B. später Termin für den Sperrmüll, Lieferengpass bei IKEA für die Stahlschränke, die enorme Belastung der Moynies und dass sich leider Vlad nicht klonen ließ ;-). Die Suche nach handwerklich begabten LebensgärtnerInnen war auch nicht sonderlich erfolgreich.

Allerdings konnte Paul für einige Arbeiten gewonnen werden und Annegret baute die Stahlschränke mit Lisa auf. Und Mayke und Petra Sibeck waren für diverse Arbeiten mit an Bord. Für die notwendigen Putzarbeiten fanden sich Gott sei Dank Astrid Jansen, Christa Jürgens und Gisela Heitzer. Jürgen, Gerold und Karl Heinz waren immer hilfsbereit, aber vor allem mit dem Ausbau des sog. Hausmeisterkellers zu Gange.

In Zusammenarbeit mit Sophia, Krissy und Cory haben sich Dagmar und Petra (anfangs auch Cynthia) wöchentlich getroffen und immer wieder an allem gefeilt und überlegt, was wie zu tun ist.

Nach dem Corona bedingten Lockdown wird dieser Raum dann zur Verfügung stehen!

 

Wie ist jetzt der Stand der Dinge?

  • Der Boden wurde von Jannes abgeschliffen, dann von Dieter fachmännisch geölt und poliert. Die letzte Politur hat Petra S. übernommen.– Der Boden sieht supergut aus.
  • Die von Sophia gestrichenen Fußleisten sind von Paul angebracht worden.
  • Die Sitzgarnitur (2 Sofas und 2 Sessel) steht.
  • Die nach einer gründlichen Aussortierung der alten Bibliotheks-Bücher verbliebenen Bücher sind in zwei Bücherregalen einsortiert worden.
  • Der ehemalige Kinderfundus ist auf dem besten Weg zum Technikraum zu werden, muss allerdings noch gestrichen werden. Mayke ist bereit dazu, möchte allerdings Unterstützung haben. > Bitte bei Petra melden.
  • Vladi wird in der nächsten Zeit die erforderlichen Tische anfertigen, die dafür notwendigen Sitzgelegenheiten müssen noch gekauft werden.
  • Der Wintergarten ist entrümpelt worden. Petra S. hat zugepackt.

 

Finanzierung: Vom Verein und von der Sitftung Paradise-Now wurden jeweils 1.500 Euro (auf eine Antwort von der Monika-Bonnen-Stiftung warten wir noch) gespendet, Dagmar und  Petra haben jeweils eines der Sofas gesponsert. Weitere Spenden sind willkommen!

Was den neuen Fundus betrifft, so steht die Planung, aber für die Möblierung wird noch Geld benötigt. Das größte Problem ist allerdings, dass Jürgen mindestens bis ins neue Jahr krankgeschrieben ist. Gott sei Dank konnte er noch die wichtigsten Dinge aus dem Hausmeisterbüro in den neuen Stahlschränken im ersten Stock unterbringen. Gerold und Karl Heinz haben ehrenamtlich in den letzten Wochen viele, viele Stunden mit Vlad damit verbracht, den Hausmeisterkeller mit einer Zwischendecke zu versehen, um neuen Platz zu schaffen.

Um den Fundus im Hausmeisterbüro unterbringen zu können, muss dieses allerdings vollständig geräumt werden, was ein großer Aufwand ist. Wir bitten nun um Hilfe bei allen LebensgärtnerInnen, dass wir gemeinsam allles aus dem Hausmeisterbüro in Kartons verpacken und diese in den Hausmeisterkeller schaffen damit wir im neuen Jahr mit der Renovierung beginnen können, damit der neue Fundus etabliert werden kann.

Bitte meldet Euch bei Petra Völker (Tel. 942 342), die weitere Auskünfte erteilen kann und die Arbeiten koordiniert.

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