Warum sind wir hier?
Warum sind wir auf dieser Welt? Warum hier im Lebensgarten?
Warum bin ich hier??? Was ist mein Sinn?
(Hier auch eine Tonaufnahme, der am Anfang etwas fehlt aber bis zum Ende geht [auch etwas leise, also aufdrehen])
Ich … ich möchte eine sinnvollere Welt.
Ich möchte dies aussprechen und den Raum öffnen.
Ich möchte die Denkweise der Menschen erweitern.
Ich möchte, dass der Lebensgarten und damit meine ich die Menschen hier, eine gemeinsame Vision verfolgen/leben.
Ich möchte, dass wir uns auf Dinge einigen und einlassen, da sie sinnvoll sind, für mich, uns, einfach für alle und alles.
Ich möchte, dass wir das Leben lieben. Das wir unser Leben lieben und es für andere liebenswert und lebenswert gestalten.
Ich ich ich. So viel Ich. … Ich, weil ich nicht für euch sprechen kann, … wenn ihr es nicht möchtet. Wenn ich nicht weiß, dass wir ein wir sind. Das wir die gleichen Visionen haben und das gleiche Anstreben. Dabei bin ich bereit voran zu gehen. Den Schritt nach vorne zu machen, auch wenn es schwer ist. Meine Lebenszeit möchte ich sinnvoll nutzen und mir fällt nichts Sinnvolleres ein als sie in den Erhalten des Lebens aller und allem zu investieren. Dies bedeutet für mich meinen wunderbaren Planeten zu pflegen und zu schützen. Ich möchte erreichen,
das ich der nächsten Generation eine lebenswerte Welt hinterlassen kann.
Ich fühle mich bedrückt durch
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- einen durch Menschen verstärktem Klimawandel
- eine ungerechten Geld- und Machtverteilung
- eine unkontrollierten Beschleunigung aller Lebenseinflüsse
- eine Zunahme rechter, politischer Entwicklungen
- eine Zunahme der Weltbevölkerung unter den gegebenen Umständen
- Artensterben
- Umweltverschmutzung [HIER BEGINNT DIE AUDIO-AUFNAHME]
- Automatisierung/Digitalisierung -> der daraus folgenden Arbeitslosigkeit, unregulierten Künstliche Intelligenz, Datenschutzverletzungen/Privatsphärenverlust
Das kann mir auch immer mal wieder Angst machen, aber Angst lähmt mich. Ich möchte keine Angst haben. Ich glaube an die Möglichkeit einer besseren Welt und daran das viele andere dies auch wollen. Das jeder Mensch dies in sich spüren kann.
Davon lasse ich mich motivieren. In so einer besseren Welt möchte ich leben, dies möchte ich erleben. Es regt meinen Geist an Möglichkeiten zu entwickeln und zu sehen. Ich möchte, dass alle die Möglichkeiten verstehen, die wir haben.
Eine Motivation:
Aus der Liebe zum Leben. … Aus der Liebe zu unserem Planeten mit seiner Vielfältigkeit und Schönheit. Aus der Liebe zu uns und zu denen die nach uns kommen. Unseren Kindern.
Ich möchte, dass verstanden werden kann, dass Verzicht, vermeintliche Opfer, langfristig nachhaltig sind und ein viel weitreichender Gewinn, als uns bisher bewusst ist.
Beispiele, die ich gerne anführe:
- nicht jeder kann einen Ferrari besitzen, aber wir können uns diesen teilen und jeder darf mal fahren, hoffentlich bald elektrisch
Was ich damit sagen will, nicht jeder kann das haben, essen, konsumieren, verbrauchen … was er/sie gerne möchte. Und selbst wenn er/sie es kann, heißt es nicht, dass es sinnvoll ist. Aber das ist euch bestimmt schon klar. Das verbindet uns schonmal.
Ich möchte, dass wir unseren Kindern beibringen, dass vieles, was wir tun nicht sinnvoll ist. Das wir es noch tun müssen, aber erklären können warum wir es noch tun und dass wir uns wünschen würden, dass es nicht so ist.
Ich möchte, dass jeder in seinem/ihrem Bereich daran arbeitet, dass er/sie ein sinnvolleres Leben führen kann. Das wir uns gegenseitig unterstützen und helfen dabei, nicht kritisieren oder Schuld zuweisen. Ich habe nicht die Lösung, oder die Antwort auf alle Fragen. Aber den Weg, der innere Kompass zeigt in eine konkrete Richtung.
Dazu können wir uns bestimmt auf einige Dinge ganz einfach einigen, auf einige weniger einfach.
Also:
Was macht Sinn/keinen Sinn? Worauf können wir uns einigen?
Ein Vorschlag:
Leben macht Sinn.
Menschliches Leben macht Sinn.
Tierisches Leben macht Sinn.
Pflanzliches Leben macht Sinn.
Was braucht Leben? Angefangen bei dem Notwendigsten.
Einen Planeten. Eine Sonne (Licht). Saubere Luft zum Atmen (Atmosphäre, Sauerstoff). Sauberes Wasser zum Trinken(H20). Saubere und gesunde Nahrung zum Essen (Kohlenhydrate, Proteine, Fette, …). Wir brauchen Schlaf und auch Fortpflanzung. Und ganz besonders Liebe. Ist es das nicht, was uns alle verbindet?
Natürlich gibt es dann auch komplexere Bedürfnisse
Sicherheitsbedürfnis (nicht gefressen werden, nicht erfrieren) -> Behausung
Medizinische Versorgung (Gesundheit)
Freiheit, Gleichberechtigung, Würde
… und vieles vieles mehr, an das wir uns gewöhnt haben und das wir als selbstverständlich betrachten. Aber ist es das?
Zurück zum Notwendigsten.
Hieraus ergeben sich im Umkehrschluss logische Entscheidungskriterien.
- Verschmutzung der Luft muss vermieden werden
- Freisetzung von Verunreinigung durch Verbrennungsprozesse, Motoren etc.
- Verschmutzung von Wasser muss vermieden werden
- Freisetzung von Verunreinigungen in Wassersysteme durch belastende Stoffe (z. B. Müll) oder andere Überlastungen (können nicht oder zu langsam abgebaut werden)
- Verschmutzung von Nahrung
- Verunreinigungen durch belastende Stoffe (z. B. Pestiziden, Konservierungsmitteln, verschmutztes Wasser) oder andere Überlastungen
- Ungesunde Nahrung
- Den Körper durch Mangel oder Übersättigung schädigend
- Damit einher gehende Schädigung von Ökosystemen und unsere Gesundheit
- Massentierhaltung, Monokulturen,
Denkweise und Handlungen:
- Weniger Luftverschmutzung ist besser. Ich versuche die Luft mit jeder meiner Handlungen weniger zu belasten.
- Weniger Verbrennung von belastenden Stoffen (Auto fahren, Fliegen, …)
- Weniger Wasserverschmutzung ist besser. Ich versuche das Wasser mit jeder meiner Handlungen weniger zu belasten.
- Weniger Müll produzieren und in die Umwelt/das System geben
- Müll aufsammeln und ins Recycling-System bringen
- Biologisch abbaubarere Reinigungsmittel verwenden
- Was kippe ich in den Abfluss/die Umwelt, was nicht?
- Weniger konventionelle Nahrung kaufen/essen
- Bio-Lebensmittel kaufen/essen
- Unverpackte Lebensmittel kaufen/Verpackungsmüll reduzieren
Dies mag sich für viele simpel anhören, aber haben wir uns darauf verständigt? Sagen wir ja, wir wollen das? Wir machen das? Und wie können wir das optimieren? Gemeinsam?
Ich wünsche mir, dass wir als Lebensgarten dafür stehen und auch dafür gehen. Lasst uns hierzu so konkret wie möglich werden. Lasst es uns denken und dann leben. Lasst uns uns gegenseitig unterstützen.
Eine weitere grundlegende Frage ist, was gönnen wir uns?
Wie viel Zeit unseres Lebens widmen wir Dingen, die “sinnloser” erscheinen und vielleicht auch sind? Entspannen, nichts tun. Ist doch auch sinnvoll/notwendig. Fernsehen/Computer/Musik (dies bedeuetet Energieverbrauch, Materialverschleiß), Schokolade essen (nur möglich durch Import gleichbedeutend mit Umweltverschmutzung). Welches Recht nehmen wir uns? Wenn wir uns dieses Recht nehmen, gewähren wir es auch jedem anderen Menschen (8 Milliarden mal)?
Hier kann jetzt die philosophische Diskussion starten, aber nicht jetzt. Wir sollten zum Wohle aller Grenzen ziehen. Es bringt nichts sich schuldig zu fühlen, sondern sich mit der Motivation etwas zu verbessern weiterzuentwickeln.
Kleinster gemeinsamer Teiler (Nenner):
Was brauchen wir alle, was müssen wir uns teilen?
Grundversorgung:
- Wir sollten uns mit guter Luft versorgen (Waldgebiete schützen und pflegen)
- Wir sollten uns mit sauberem Wasser versorgen (Einflussnahme auf die regionale Wasserversorgung)
- Wir sollten uns mit biologischen, regionalen Nahrungsmitteln versorgen (Einflussnahme auf die regionale Nahrungsmittelversorgung)
- Wir sollten uns mit regionaler Energie (Bio-Strom, Bio-Gas) versorgen (Einflussnahme auf die regionale Energieversorgung)
- Wir sollten überregionale Ressourcen achten und pflegen, nicht als gegeben hinnehmen
Wie verstehen wir die lebensnotwendigen Abläufe und besinnen uns auf die existenzielle Bedeutung? Nachfragen. Sichtbar machen, verständlich machen.
Wir haben das Privileg hoch entwickelt zu sein (im globalen Vergleich) und wir haben dadurch, meiner Meinung nach, auch eine Verantwortung. Niemand sollte sagen müssen, er hätte nicht gewusst wie es um seine/ihre Umwelt steht oder keine Möglichkeit als Einzelner etwas zu verändern. Jeder von uns kann etwas verändern. Jeder von uns ist wichtig dafür.
Zudem sind wir nicht alleine, wir sind eine Gemeinschaft und haben somit noch mehr die Chance die Welt besser zu gestalten.
Wenn wir uns der Probleme bewusst sind oder werden, zu denen auch unser Verhalten gehört, können wir uns auch als Lösung verstehen. Fast alles, was unser tägliches Leben beschäftigt ist menschgemacht und kann von uns verändert und mit mehr Sinnhaftigkeit gefüllt werden. Für uns und die, die nach uns kommen.
Das was ich vorhabe ist verrückt. Es ist nicht der normale Weg. Aber ich glaube daran. Ich möchte in keiner anderen als einer besseren Welt leben, ich glaube daran, dass dies möglich ist und ich möchte mein Leben dafür geben.
Konkrete Ziele:
Der Lebensgarten wird sich weiterentwickeln als experimentelles Projekt, welches die Grundbedürfnisse selbstversorgt.
Hierzu sehen wir den Boden unter uns, die Ressourcen und die Umwelt nicht als Privatbesitz sondern als Gemeinschaftsbesitz an. Gleichzeitig übernehmen wir die Verantwortung für uns (Verhalten/Handeln), unsere Umgebung (Boden/Umwelt) und die Kreisläufe in denen wir uns befinden.
Wir entwickeln eine Gemeinschaft des Teilens und der Reduktion von Überflüssigen/Schädigendem. Ein Ort des Vorbildes und des nachhaltigen Denkens (welches wir auch lehren werden). Wir holen uns Hilfe bzgl. Informationen in allen relevanten Bereichen. Wir haben die Möglichkeit zur weltweiten Vernetzung.
Wir erstellen eine Aufstellung unserer Grundbedürfnisse und treten nach und nach in Kontakt mit Grundversorgern (Wasser, Nahrung, Energie, Bank, Medizin, Versicherung, …) und stellen eine geteilte Grundversorgung her. Auf dem Weg dorthin nehmen wir Optimierungen vor, die zu einer Verbesserung der Versorgung (Qualität, Kosten, …) führen und widmen uns unseren individuellen Bedürfnissen.
Ziel ist eine autarke Zelle zu bilden, die sich wie eine Körperzelle im Organismus (Planet Erde) verhält. Die an regionale Gegebenheiten angepasst ist und sich und andere Zellen mitversorgt. Lasst uns das Herz sein.
Dies ist der Anfang.
Wie geht es weiter. In erster Linie geht es darum die Denkweise (Mindsetting) zu ändern. Konkrete Handlungen werden daraus entstehen, wenn das Verständnis dafür frei wird. Diese Handlungsoptionen werden wir gemeinsam im Lebensgarten entwickeln, vorleben und verbreiten (Verwandte, Bekannte, Freunde … Netzwerke … Öffentlichkeitsarbeit … direkte Ansprachen relevanter Personen).
Vieles hiervon haben wir bereits, wurde in den letzten 30 Jahren angestrebt und muss konkretisiert werden. Gerade die Reputation, dass wir als Gemeinschaft in Deutschland so lange für eine bessere Welt eintreten, gibt uns die Möglichkeit unsere aktuelle Situation zu verbessern. Die Entwicklungen bei PaLS gehen in die selbe Richtung, wir könnten unseren Bildungsauftrag wieder wahrnehmen, zudem können wir wie anfangs gesagt alle profitieren. Und mit alle meine ich die Welt die uns das Leben schenkt und den Sinn zu leben. Füllen wir also das Leben mit Sinn, den Sinn gut zu Leben für die Menschen, denen es noch nicht so gut geht wie uns und verbessern nachhaltig unser Leben und das unserer Kinder.
Verhalten hat Konsequenzen
Behandle andere so, wie du von ihnen behandelt werden willst
Allgemeine Rechte gehen einher mit allgemeinen Pflichten
Privilegien bedeuten Verantwortung
Es geht am Freitag den 18.01.2018 um 20:15 Uhr weiter. Wahrscheinlich in der KulturKüche 🙂
Notizen/Stichpunkte (von Aylin):
- Genossenschat ?!
- Systemfehler
- Ängste
- Burnout des Lebensgartens
- 68er Bewegung
- Qualität Kommunikation und liebevoller Umgang
- Spirituelle Offenheit/Weiterentwicklung
- …, dass Kinder willkommen sind und sich frei entwickeln können
- Natur
- Kapelle
- Theater, Chor, Kulturelles kommen und gehen in Wellen
- Aufgehoben und angenommen fühlen, wie ich bin
- Raum um zu sein
- Selbstliebe
- Liebevolle Begegnungen
- Soziale Bedürfnisse beinflussen Konsumverhalten
- Potentiale mit Forum, darf mehr ausgeschöpft werden
- Ökodorf? Gemeinschaft?
- Generationswechsel führt zu Staffelstabübergabe
- „Pionierarbeit hat mir gereicht“
- „Junge Leute können nun darauf aufbauen“
- Gemeinsam gestalten
- 2019 – Was ist jetzt dran?
- Von jetzt nach vorne
- So wie ich es mache, muss es nicht für andere gehen
- Loslassen, für alle gibt es nicht immer das gleiche
- Was ist Gemeinschaft?
- Verbindung zwischen den Menschen liegt an uns
- Liebevollen Raum öffnen, der Verbindung schafft und wo man sein kann, wie man ist
- Öffnung des Herzens
- Grundlage um gemeinsam zu etwas zu kommen
- Selbstliebe ist gleich Schneckenspirale
- Wie geht das mit dem Forum?
- Viele kleine Gemeinschaften in denen ich mich zu Hause fühle
- Vielfalt
- Was macht uns als Gemeinschaft aus?
- Begegnungen bzw. Begegnungsstätten
- Bewohnertreffen
- Einfache und kleine Schritte
- Trauma
- Verbindlichkeit mit Umgang unserer Verletzungen
- Sehnsucht nach Orientierung
- Hohen Individualisierungsgrad
- Grundversorgung
- Eylin Caddy, die einen dienen, die anderen entwickeln sich
- Schatten dürfen Raum haben
- Wahrhaftig hier zu sein
- Übung macht den Meister
- Begegnungsstätte ohne Intention
- Vieles ist selbstverständlich geworden
- Kümmern und heilen
- Stolz darauf hier leben zu dürfen
- Darauf aufbauen, was wir haben
- Zuverlässunge Unterstützung, wenn Hilfe auf menschlicher Ebene notwendig/angebracht ist (Elisabeth´s Tod)
- Profis der Verabschiedung
- Details nicht wahrnehmen und als selbstverständlich erachten
- Auf die eigene Motivation bauen
- Warum bin ich heute hier?
- Erwartungshaltung
- Warm und liebevoller Ort
- Dankbarkeit und Bereicherung
- Basis entwickeln
- Was ist mein Ziel 2019 für die Gemeinschaft?
- Manchmal gehts hier zu schnell
- Ich brauche einen Moment mich mit meinem Herzen verbinden
- Wunsch nach Herzraum
- Mit Druck fühle ich mich nicht sicher und geborgen
- Mitgestalten für die offenen Wohlfühlräume
- Wenn sich die Herzen verbinden, dann kommt es eh schon von sich heraus
- Raum für Wut, sich hören, sehen. Für Erwartungen und alle Filme
- Verbindung mit Mutter Erde und den Menschen auf der Erde
- Veränderung, so dass wir uns gut vertragen
- Was kann ich dazu beitragen?
- Raum bieten und klein anfangen?
- Ich habe ein Jahr gebraucht um herauszufinden, „wie geht das hier in der Gemeinschaft“?
- Damals konnte ich nicht sagen, was für Visionen ich habe
- Erst nachher kann ich sehen, was daraus entsteht
- Sozialer Druck
- Manchmal denke ich, dass ich eine Stunde länger sitzen bleiben muss, als ich eigentlich will
- Auf Knopfruck jetzt sozial sein ist gleich anstregend
- Wenig fließender Übergang zwischen den Generationen (Kind zu Älteren)
- Offene Räume bieten Mögichkeiten
- Wandel
- Nach vorne gehen
- Suche nach Ausrichtung
- Sehr schöner Anfang
- Kamingespräch
Es habenim Laufe des Abends circa 35 Personen teilgenommen!
Lieber Matthias, wunderbarer Impuls dieses Treffen einzurufen und uns zu dieser Frage auszutauschen. Danke den TExt auch ins Netz zu stellen.
Ich persönlich habe gemerkt, dass die Frage, warum bin ich hier, eine sehr tiefgehende ist. Ich möchte daran mitwirken, dass wir noch einen gemeinsamen Raum schaffen, wo Interessierte daran weiter forschen ..
Schön, dass es eine Forstetzung gibt, leider bin ich dann in Hamburg….
Magst du deine wundershöne Grafik im Lebensgarten aushängen???
Preston Modell
Danke , liebe Aylin für die inspirieredne Grafik…. ( und deine Mitschrift) Ich finde die Grafik auch sehr passend für unsere Webseite……