Anwesend: Kaya, Birgit, Jean-Philipe, Karima, Helmut, Bettina, Claudia P. (Deblinghausen), Paul, Gerold, Friedo, Steff, Dagmar
Einstieg: Welches Ziel verfolgt jede Person der Gruppe? Antworten in der Runde. Abschließendes Stimmungsbild zu 3 Aspekten:
- Gar kein Industriegebiet – 2x
- Industrie ja, aber Borsteler Weg ( BW) verkehrsberuhigt- 8x
- Grüne Industrie und BW verkehrsberuhigt -10x
Auch Mehrfachnennung möglich. Es kam bei vielen Anwesenden zum Ausdruck, dass ihnen der gute Kontakt zur Gemeinde wichtig ist.
- Kaya erläutert ihren Standpunkt auf dem Gelände kein Industriegebiet haben zu wollen.
Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass auf dem abgeholzten Gelände ehemalige Gräber von Menschen aus dem Arbeitslager der Nazis waren. Da es nicht sicher ist, dass alle Toten nach Hesterberg umgebettet wurden, besteht ggf. ein Anrecht auf ein Bodendenkmal.
Das sollte von der zuständigen Kommunalen Archäologie Behörde (nicht dem Denkmalschutz) geprüft werden. > siehe auch Kayas Ausführungen. Es wird vereinbart, in diesem Zusammenhang Martin Guse von der Dokumentationsstelle in Liebenau zu kontaktieren und auf sein Fachwissen zurückzugreifen. > Dagmar schreibt eine Mail, Kaya ergänzt ggf.
Info durch Helmut: Jede Firma, die einen Bauantrag stellt, ist verpflichtet, ein Bodengutachten erstellen zu lassen. Wissen das die Firmen?
2. Schwerpunkt Verkehrsberuhigung am Borsteler Weg
2.1. Wichtig zu wissen: Welche Behörde ist für den Borsteler Weg zuständig? Ist die Straße für so viel zu erwartenden Verkehr überhaupt geeignet? > Sich schlau machen, Expertise zeigen ist wichtig im Gespräch mit dem Bürgermeister. Es kümmern sich: Friedo; mit Unterstützung von Gerold und Paul
2.2.Der Verkehr müsste aufgeteilt werden:
> Leichte Fahrzeuge fahren über die Reeser Brücke zum Industriegelände.
> das IVG-Gelände muss für weiteren Verkehr, auch Laster geöffnet werden. => Genehmigung!
> Reaktivierung des Schienenverkehrs
So würde der Borsteler Weg nachhaltig entlastet. Der Zeitraum für eine alternative Verkehrsführung zum Borsteler Weg könnte 10-15 Jahre umfassen.
Verschiedenes
- Der Vorstand fragt bei einem Anwalt nach, wie unsere Chancen sind, ein Verkehrsgutachten einzufordern, das den BW entlastet. > Bettina trägt Anliegen in den Vorstand
- Am Do., 12.03. um 18.30 findet die nächste Gemeinderatsitzung statt. Es gehen hin: Steff, Paul, Dagmar – wer kommt noch mit???
- Es gibt die Vereinbarung, dass sich Markus Meyer, unser Bürgermeister mit der GreenTec-Gruppe aus dem LG (Friedo, Jannes, Mira, Jonas, Rike) im Abstand von 3 Monaten trifft. Was soll besprochen, ausgehandelt werden? Wichtig: Absprachen schriftlich fixieren.
- Helmut überlässt sein Riesenplakat des zukünftigen Industrie-Geländes mit umliegender Umgebung (Stand 1970er Jahre) der Gruppe. Es war sehr hilfreich. Ganz toll, vielen Dank. Es wird im Vorstandsraum gelagert.
Ein neuer Termin für ein nächstes Treffen wird über die Signal-Gruppe bekannt gegeben.