Informationsveranstaltung mit Bürgermeister Markus Meyer am 28. Juni 2024 10-11 Uhr im LG Wohnzimmer

Hier sind ein paar Notizen, die Moni gemacht hat::

Bebauungsplan Am Hasenberge

Grünes Gewerbe- und Industriegebiet

Friedo: Unser Wunsch ist es, über anstehende Pläne informiert zu werden.

Meyer: Das Industriegebiet reicht von der Biogasanlage bis zur PV Anlage, die Geländeausmaße wurden bereits 1974 festgeschrieben, das Gelände kann theoretisch jederzeit bebaut werden

Kommune kann steuern, welche Gewerbe sich ansiedeln.

35.000 qm für Solarthermieanlage und Holzhackschnitzelheizung vorgesehen um bis zu 450 Haushalte mit Fernwärme zu versorgen.

Oxxynova wird nie mehr in bisheriger Form produzieren

BEST ist angewiesen auf umsetzbare Alternative Möglichkeiten für Fernwärme.

Biogasanlage wird wegfallen

Vorteil der Solarthermieanlage ist Unabhängigkeit von externen Quellen.

Werk zur Erzeugung synthetischer Kraftstolle (eFuels) ist lediglich eine Option, die in Frage käme, dabei würde auch für Fernwärme nutzbare Abwärme entstehen.

Altlastenbeseitigung IVG Gelände zur Gewährleistung der Durchfahrt obliegt dem Landkreis Nienburg. 

Der Standort wird zunehmend attraktiver, weil Schienennetz und Gasleitungen vorhanden sind. Wasserstoffproduktion ist eine Option, die wenig Platz beansprucht, bisher aber unkonkret, denn die Abnahme wäre ungesichert, daher zur Zeit zu teuer und eher unwahrscheinlich. Hängt von sehr vielen Faktoren ab und käme frühestens 2029/30 in Frage.

Erhöhter Verkehrsfluss Im Borsteler Weg durch LKW wird Anwohner belasten. Wir um die Erneuerung des Schriftzugs 30 auf dem Borsteler Weg gebeten, sowie Geschwindigkeitsmessungen.

Zur Errichtung der Solarthernieanlage entsteht Initialverkehr, danach wird es ruhiger. Sollte die Produktion von synthetischen Kraftstoffen umgesetzt werden, muss mit mehr Verkehr gerechnet werden.

Friedo erkundigt sich nach lärmmindernden Fahrbahnbelag, auch Reifenabrieb mit gesundheits-schädlichem Feinstaub durch Reifenabrieb. Mira äußert ihre Besorgnis, dass Kinder zu Schaden kommen könnten, wenn nichts unternommen wird, um den Verkehr zu beruhigen.

Meyer: Verkehrsberuhigung ist Sache des Landkreises, die Gemeinde kann Vorschläge gut begründet unterbreiten und wird für ihre Zuständigkeit Regelungen umsetzen können.

….wir bleiben im Gespräch!

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