KULINARISCHES KINO: SOUL KITCHEN MIT SOUL FOOD

am Dienstag, den 27. Februar 2024:

18 Uhr im kleinen Essraum:

3-Gänge-Überraschungsmenü, von Götz liebevoll zubereitet, 10 €. Verbindliche Anmeldung bitte schriftlich (per E-Mail, Signal oder Telegram) an Rike bis zum 19.02.2024, 20 Uhr (mit der Angabe ob vegetarisch, vegan, glutenfrei, mit Fleisch – ja, eventuell gibt es sogar Fleisch! – oder andere Unverträglichkeiten).

19 Uhr in der Galerie Kino:

SOUL KITCHEN, Deutschland 2009, Regie: Fatih Akin, mit: Adam Bousdoukos, Moritz Bleibtreu, Birol Ünel, 109 Min., ab 12

Kneipenbesitzer Zinos ist vom Pech verfolgt: Erst zieht seine Freundin Nadine für einen neuen Job nach Shanghai, dann erleidet er einen Bandscheibenvorfall. Als er in seiner Not den exzentrischen Spitzenkoch Shayn engagiert, bleiben auf einmal auch noch die ohnehin schon wenigen Stammgäste aus. Und als wäre das nicht schon genug, taucht auch noch sein leicht krimineller Bruder Illias auf und bittet ihn um Hilfe. Während Zinos noch überlegt, wie er den Laden los wird, um Nadine nach China folgen zu können, locken Musik und die ausgefallene Speisekarte immer mehr Szenepublikum an. Das „Soul Kitchen“ rockt und boomt wie nie zuvor. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse. – Dies ist ein Heimatfilm der neuen Art: Die Welt ist nicht mehr so heil und das Dorf ist ein Restaurant. Es geht um Familie und Freunde, um Liebe, Vertrauen und Loyalität – und um den Kampf für die Heimat als einen Ort, den es in einer zunehmend unberechenbaren Welt zu schützen gilt. – Eintritt auf Spendenbasis in Euro oder Minuto.

4 Kommentare zu „KULINARISCHES KINO: SOUL KITCHEN MIT SOUL FOOD“

  1. Hier ist ein Rezept für rheinischen Sauerbraten mit Pferdefleisch:

    ### Zutaten:
    – 1,5 kg Pferdefleisch (aus der Keule oder Schulter)
    – 2 große Zwiebeln, gehackt
    – 2 Karotten, grob gehackt
    – 2 Stangen Sellerie, grob gehackt
    – 4 Lorbeerblätter
    – 10 Pfefferkörner
    – 6 Nelken
    – 2 Tassen Rotwein
    – 1 Tasse Rotweinessig
    – 2 Tassen Wasser
    – 4 EL Zucker
    – Salz und Pfeffer nach Geschmack
    – 4 EL Öl oder Schmalz zum Braten
    – 3 EL Mehl
    – 3 EL Rosinen (optional)
    – 3 EL Mandelblättchen (optional)

    ### Zubereitung:
    1. Das Pferdefleisch gründlich mit einem scharfen Messer einschneiden, damit die Marinade gut eindringen kann.
    2. Zwiebeln, Karotten und Sellerie in grobe Stücke schneiden.
    3. In einem großen Topf die Zwiebeln, Karotten, Sellerie, Lorbeerblätter, Pfefferkörner, Nelken, Rotwein, Rotweinessig, Wasser, Zucker, Salz und Pfeffer vermischen, um die Marinade herzustellen.
    4. Das Pferdefleisch in die Marinade legen und mindestens 2-3 Tage im Kühlschrank marinieren lassen. Den Braten alle 12 Stunden wenden.
    5. Nachdem der Braten ausreichend mariniert wurde, das Fleisch aus der Marinade nehmen und trocken tupfen. Die Marinade beiseite stellen.
    6. Das Öl oder Schmalz in einem großen Bräter erhitzen und das Pferdefleisch von allen Seiten gut anbraten, bis es braun ist.
    7. Das Gemüse aus der Marinade abseihen und zu dem Pferdefleisch in den Bräter geben. Die Marinade beiseite stellen.
    8. Den Bräter abdecken und den Sauerbraten bei niedriger Hitze etwa 2-3 Stunden schmoren lassen, bis er zart ist. Gelegentlich mit etwas Marinade übergießen und wenden.
    9. Sobald der Sauerbraten zart ist, das Fleisch aus dem Bräter nehmen und warm stellen.
    10. Die Marinade durch ein Sieb passieren, um die festen Bestandteile zu entfernen, und in einen Topf geben. Die Flüssigkeit aufkochen lassen.
    11. Das Mehl mit etwas Wasser glatt rühren und in die kochende Marinade einrühren, um eine Sauce zu binden. Bei Bedarf mehr Mehl-Wasser-Mischung hinzufügen, um die gewünschte Konsistenz zu erreichen.
    12. Die Sauce abschmecken und gegebenenfalls mit Salz und Pfeffer nachwürzen.
    13. Den Sauerbraten in dünne Scheiben schneiden und mit der Sauce servieren.
    14. Optional können Rosinen und Mandelblättchen über den Sauerbraten gestreut werden.

    Traditionell wird Sauerbraten mit Beilagen wie Kartoffelklößen oder Kartoffelpüree und Rotkohl serviert. Guten Appetit!

      • Entschuldigung für das Missverständnis. Stefan hat dich also nach der Herkunft des Wortes „Gulasch“ gefragt, und du hast herausgefunden, dass es vom Pferd stammt. In diesem Fall könntest du ihm einfach antworten:

        Hallo Stefan,

        Danke für die Frage. Das Wort „Gulasch“ stammt tatsächlich vom Ungarischen „gulyás“ ab, was „Rinderhirte“ bedeutet. Ursprünglich wurde Gulasch mit Rindfleisch zubereitet. Interessant zu erfahren, dass es vom Pferd stammt.

        Viele Grüße,
        Micha

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