Protokoll MV vom 19.1.2022

Gerold moderiert 22 Teilnehmer der MV vom 19.1.22

Information über den aktuellen Stand  Kulturküche von Arinya für das KuKü-Team

Förderantrag von Sven Lamers (PaLS) und Jannes über 90.000 werden gerade umgesetzt. Dabei sind auch die Herrentoilette und technische Ausrüstung. Licht- und Musikanlage, Bühnenelemente und anderes. Durch Corona wurden solche Anträge möglich. Die Stiftung Paradise Now hat einen Betrag von 10.000€ dazugegeben.

Dieser Antrag wurde für die Kulturküche gestellt und ist längst bewilligt. Es wird jetzt dem Bedarf entsprechend umgebaut. Details sollen im Moment nicht veröffentlicht werden. Im Gespräch sine eine Bühne, Traversen für Technik (Musik und Licht, Ausstellungen) und ein schönes, funktionales Erscheinungsbild.

Dagmar, Arinya und Petra sind das Renovierungsteam. Sie haben eine Liste erstellt, was nötig ist.

Es ist dem Team wichtig, nachhaltig zu investieren. Es soll lang in die Zukunft geplant werden. Viele Handwerker aus dem Hausmeister-Team und andere Experten wurden dazu kontaktiert und Kostenvoranschläge eingeholt. Markus, Pilli, Vlad, Gerold, Jürgen, Karl-Heinz, Sebastian und andere. Joachim bietet auch seine Mitarbeit an, um alte Überlegungen mit einzubringen. Madhukar und Declan können auch Wissen und Erfahrung mit Planung im Umbau der Kukü einbringen.

Die Baustelle wird im Rahmen eines Gutachtens auf Schadstoffbelastung untersucht. Die Deckenverkleidung ist laut Joachim asbesthaltig.

Sperrung v. Peter Walter im Infogarten

Vorstand hatte gestern ein gutes Gespräch mit Peter Walter.

Peter-Walter spricht ausführlich: sein Brief an den Vorstand bedauert er und kann die Konsequenz des Vorstandes nachvollziehen.

Das Festival zu Pfingsten, das Peter Walter geplant hatte ist in der ursprünglichen Form nicht mehr Thema. Die Verpflichtungen (Zeltverleih und Veranstalter) über je 2.500€ hat ihn eng werden lassen. Die sind gelöst und er ist nun wieder entspannter. Wenn er es plant, dann in kleinerem Rahmen (10-45 Personen). Eine GmbH hat er dafür schon gegründet. Er sucht nun nach Verbündeten im Lebensgarten. Dazu möchte er gern wieder in den Infogarten kommen und bekommt zum 1.2. wieder Zugang. Er wünscht sich zum Festival ein Stimmungsbild.

Peter Walter möchte eine offene Einladung aussprechen, die alle Menschen, auch „Querdenker“ willkommen heißt. Er sieht im Verhalten in der Dezember-MV Parallelen zum dritten Reich, bei dem Juden vom öffentlichen Leben ausgeschlossen worden sind.

Es wird das Verhalten von Peter Walter im Lebensgarten thematisiert. Das „heilen“ von Übergriffen in der Vergangenheit bedarf vertrauensbildender Maßnahmen. Declan schlägt vor, zu diesem Thema Forumsarbeit damit zu machen.

vertagt wird: Abstimmung über das Mandat für das Dorfplenum

Jan und Lara sind krank, daher wird der Punkt in den Februar verschoben.

Gemeinschaftswochenende

Rike vom Sozialteam berichtet. Übergabe des alten Sozialteams war vor 10 Tagen.

Es wurden mehrere Personen angeschrieben. Es hat nur eineR geantwortet. Rike hat bei Mandakini Jakobsen eine Ausbildung gemacht und viele Seminare besucht und ist angetan vorn ihr, auch als Therapeutin. Mandakini Jakobsen wurde in die engste Wahl gezogen und kann am letzten Maiwochenende. Sie ist bereit für 2.000€ zzgl. Fahrtkosten und Unterkunft zu uns zu kommen. Sie bietet keine Forumsarbeit an.

Forumsarbeit ist bei uns hoch im Kurs. Joos schlägt vor, auch Begleitung aus dem ZEGG anzufragen, da wir doch gute Erfahrungen mit denen gemacht haben.

Das Sozialteam bittet um Vertrauen, dass sie ihren Job gut machen und nicht zu viel reingefunkt wird.

Neuigkeiten vom Vorstand

Rike ist nicht mehr tätig im Vereinsbüro. Zunächst sollte ihre Stelle reduziert werden. Das Vertrauensverhältnis war gestört. Declan hat Rike eine Anstellung angeboten, die sie gern angenommen hat.

Datenschutz und Persönlichkeitsrechte verhindern öffentlich zu machen, welche zum Teil sehr fordernden Anfragen und Briefe an den Vorstand gerichtet werden.

Es ist viel Arbeit und oft auch emotional sehr anstrengend. Kritik ist oft sehr schnell und sehr heftig. Mehr Wertschätzung ist wünschenswert.

Ankündigungen

Die Februar MV

soll auf den 9.2. verschoben werden, damit unsere Treffen nicht so eng aufeinander erfolgen.

Dhiraja spricht die Feedback-MVs an.

Sie sollen in Zukunft nur live, nicht mehr per Zoom machen. Für so ein Format braucht es den persönlichen Kontakt. 4-5 Leute brauchen noch ihr Feedback. Sie werden angekündigt, sobald wir uns wieder live treffen können.

3 Kommentare zu „Protokoll MV vom 19.1.2022“

  1. Danke, Til, fürs Protokoll schreiben.
    Ich möchte allerdings den Inhalt des KuKü – Berichtes etwas korrigieren bzw. des besseren Verständnisses wegen ergänzen.

    Der Förderantrag wurde vergangenen Sommer für die KuKü und PaLs gestellt. Es handelt sich um Fördermittel, die aufgrund der Corona-Situation frei gestellt wurden. U.a. ging es um Gelder, die in veranstaltungsrelevante Objekte im Außenbereich investiert werden sollten. So kommen wir zu Bühnen-, Licht-, Akustik-Equipment. Rund 90.000 € sind für zweckgebundene Dinge genehmigt worden, wovon 10.000 € von der Stiftung als Eigenmittel dazugegeben wurden.
    Im Rahmen der Verbesserung der KuKü als Zweckbetrieb, wo besonders der Veranstaltungssektor nach vorne gebracht werden soll, machen diese Investitionen Sinn.
    Das geschah im vergangenen Jahr. Der Bau der neuen Behindertentoilette und die Sanierung der Herrentoiletten am Studio sind ebenfalls Teil des Antrags. Dort wird bereits seit längerem umgebaut und es nähert sich der Fertigstellung.
    Damit haben wir vom Team konkret nichts zu tun!

    Unser Team hat sich erst bei dem Novembertreffen „KuKü“ gebildet.
    Zum einen sucht und findet sich ein Team um Gisela H. und Fidelis, welche die Veranstaltungen angehen wollen.
    Da gibt es noch unbedingten Bedarf weiterer UnterstützerInnen!!!

    Dagmar, Petra und ich sind das Team, welches alle notwendigen und geplanten Arbeiten und die Abläufe koordiniert, die im Rahmen der Umgestaltung der KuKü zu einem vielseitig einsetzbaren Raum für kulturelle Veranstaltungen durchgeführt werden sollen.
    Nach einer Bedarfsanalyse haben wir verschiedene Ideen mit Menschen aus Vorstand, Gebäudeteam und Handwerkern diskutiert. Daraus haben sich verschiedene Möglichkeiten ergeben. Kostenvoranschläge, Herangehensweisen und technische Fragen lassen wir immer von den Handwerkern/Teams besprechen, da wir uns rein als Koordinationsteam verstehen, welches die Fachleute zusammenbringt.

    • … und hier noch eine kleine Korrektur.
      Es sind 96.000€ Fördergelder bewilligt worden. Die Stiftung hat noch zusätzlich 10.000€ dazu gegeben, weil es einen sog. Eigenanteil geben muss.

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