Hi ok dies scheint kein verspäteter April Scherz zu sein.
- Transparenz bitte
- Pachtvertrag öffentlich stellen auch das kleingedruckte.
- Caia was wollt ihr eigentlich
- Bitte wer ist Team heilehaus
Hi ok dies scheint kein verspäteter April Scherz zu sein.
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Hallo Micha,
Du findest die komplette Dokumentation hierhttps://intern.lebensgarten.df-kunde.de/2021/04/14/abschlussbericht-des-zukunftsprojekts-2-0-fuer-die-mv-am-21-4-2021/
Im unteren Teil dieses Beitrags ein Link zum Googledoc. Unter E (Anhänge) dann alle geschlossenen Verträge, Nutzungsvereinbarungen etc. Soweit sie den Lebensgarten e.V. berühren.
Ich würde es dir gern direkt verlinken, bin aber nur mit dem Smartphone unterwegs und bekomme es besser nicht hin.
Gruß aus Worpswede, Cynthia
Danke
https://intern.lebensgarten.df-kunde.de/2021/04/14/abschlussbericht-des-zukunftsprojekts-2-0-fuer-die-mv-am-21-4-2021/
Ihr Lieben,
in der nächsten MV erhaltet ihr den Abschlussbericht des Zukunftsprojektes 2.0. Die Projektergebnisse haben wir in einer umfangreichen Dokumentation (Gerauchsanweisung dazu unten) niedergelegt, zu der ich hier eine kurze Übersicht und Auskunft über die Mitwirkenden geben möchte:
Das mit einem Mandat der MV ausgestattete Projekt hatte zum Ziel, den Seminarbetriebes in eine unabhängige Betriebsführung mit einer neu zu bildenden Rechtsform überzuleiten. Diese sollte unter Wahrung der Nutzungsinteressen unserer Vereinsmitglieder und der Gemeinnützigkeit unseres Vereins gemeinsam mit dem ABRO-Team, heute die „Moynies“, entwickelt werden.
Um dieses Ziel zu erreichen, sind wir in 5 Arbeitsschritten vorgegangen:
Wir entwickelten eine von allen Nutzungsinteressenten getragene Vision für eine gemeinschaftliche Nutzung unseres Hauptgebäudes und benannten die Synergien, die sich daraus für die verschiedenen Nutzergruppen ergeben können.
Mit der Gründung der CAIA gGmbH legten wir eine gemeinnützige Rechtsform für eine selbständige Fortführung des Seminarbetriebes fest, in der die Beteiligungsmöglichkeiten des Vereins klar geregelt sind. Neben der Beteiligung an der gGmbH mit 20 % des Einlagekapitals wird die Gemeinnützigkeit des Vereins durch den Fortbestand der Zweckbetriebe Schule für Mediation und Kulturküche gewährleistet.
Wir verständigten uns auf ein Nutzungskonzept für das Gebäude. Dieses beinhaltet Aussagen zur Zuordnung von Räumen sowie zum Belegungsmanagement, zu Werbung, Akquise, Gebäudemanagement, Hygienemanagement, zur Buchhaltung sowie zu den Nutzungsbedingungen durch die neue gGmbH sowie durch Vereinsmitglieder. Ergänzend etablierten wir das Modell der geldfreien Mitgliedschaft, um Personalressourcen für die neuen Strukturen zu erschließen.
Daraus ergaben sich konkrete Schritte für die vertragliche Ausgestaltung wie z.B. der Nutzungsvertrag für das Gemeinschaftsgebäude mit seiner Zusatzvereinbarungen zur Absicherung der bestehenden Seminaranbieter aus den Reihen des Lebensgartens.
In einem letzten Schritt haben wir Regelungen für Schnittstellen und mögliche Konflikte sowie zur Sicherung der Nachhaltigkeit getroffen. Diese sehen insbesondere ein Übergangsteam vor, das zukünftig als Ansprechpartner in Problemlagen fungieren soll.
Wir möchten hier die breite Beteiligungsstruktur des Zukunftsprojektes 2.0 noch einmal deutlich machen, durch die das Projekt neben dem MV-Mandat seine Legitimation bezogen hat: Im Kernteam haben Anja, Charlotte, Christoph, Cynthia, Friedo, Gerold, Jannes, Joos, Miriam und Samarpan mitgewirkt. Im erweiterten Zukunftsteam waren darüber hinaus noch Jürgen, Lara, Lea, Manuel, Petra V., Rojin, Krissy, Susanne, Tim und vertretungsweise oder ergänzend Regine S., Maria, Sylke, Matthias, Katharina S., Emelie, Alisa und Rashida mit dabei. Über diesen Teilnehmerkreis hinaus haben sich Dagmar, Kai-Uwe, Jan, Evelyn, Sandra, Til und Oliver am Workshop Zukunftskultur beteiligt. Hab‘ ich jemanden vergessen?
Über diese Menschen waren die folgenden Gruppen, Kreise und Institutionen einbezogen: Shoka Sangha, Spätlese, PaLS, Vorstand Lebensgarten e.V., Zweckbetriebe Schule für Mediation und KuKü nebst Bühnenteam, AVeV/T36, Sozialteam, Stiftung Paradise… now!, kommerzielle und nicht-kommerzielle Nutzer des Gemeinschaftsgebäudes, CAIA academy, CAIA e.G. und der Elternkreis, wobei dessen Einbeziehung nur sehr unvollständig gelungen ist.
Gebrauchsanweisung zur Dokumentation: Schwarze Schrift steht für die ursprüngliche Arbeitsaufgabe, während unsere Arbeitsergebnisse blau eingefärbt sind. Wenn du bei Google angemeldet bist und das Dokument als Googledoc öffnest, findest du die Gliederung als Dokumentenstruktur auf der linken Bildschirmseite angezeigt. Durch Anklicken kannst du auf den jeweiligen Gliederungspunkt springen.
Zum Inhalt:
In Teil A werden die Projektergebnisse in den oben skizzierten 5 Arbeitspaketen dokumentiert.
B beschreibt die verschiedenen Kommunikationsschritte mit der Gemeinschaft vom Projektstart bis heute.
C möchte die Aufgaben des Krisenmanagements in der schwierigen Übergangszeit nachvollziehbar machen.
Der Anhang schließlich führt alle Verträge, Vereinbarungen und Dokumente auf, die im Laufe des Projekts entstanden sind.
Natürlich können wir in der MV am 21.4. bei einer derart komplexen Materie nicht Teile unserer verschiedenen Arbeitspakete einzeln diskutieren oder verändern. Wir hoffen aber, dass ihr mit diesem Bericht unsere Arbeit inklusive der verschiedenen Einbeziehungsschritte der Mitglieder nachvollziehen könnt. Bitte versteht daher diesen Bericht – ähnlich etwa dem Rechenschaftsbericht des Vorstands – als Projektabschluss, bei dem ihr uns mit eurer Zustimmung von unserem Mandat entlasten möget.
Cynthia und Joos als Projektleitung im Namen aller Teilnehmer*innen
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1 Kommentar
micha am 5. August 2021 um 04:06 (Bearbeiten)
DAS IST KEIN vERTRAG
Zu 4. Handwerker und Helfer
Auch hier noch mal, der Antrag ist in dieser Form gar nicht möglich, weil es keinen Pacht-, sondern einen Nutzungsvertrag gibt.
Und allein wegen einer (Hörensagen-)Willensbekundung, die aber noch gar nicht in die Wirklichkeit umgesetzt wurde, einen Vertrag kündigen zu wollen, halte ich für absolut überzogen (und rein rechtlich auch nicht durchdrückbar, meiner Meinung nach).
Wenn, dann könnte man den Antrag stellen, dass dieses Hörensagen lückenlos aufgeklärt wird und von Seiten der Gemeinschaft klargemacht wird, was genau „Schönheitsreparaturen“ sind und was nicht, sowie klar zum Ausdruck gebracht wird, wo unser gemeinschaftsinterner „Denkmalschutz“ einsetzt.
Ich weiß nicht viel über die Renovierung des Heilehauses, würde aber in diesem Zuge auch dafür plädieren, dass es dort an geeigneter Stelle eine Art öffentlich sichtbare kleine Dokumentation geben muss, was das HH früher war und wie es sich entwickelte.
Okay dann bitte Einsicht des Nutzungsvertrages und was ist an Nutzung bezahlt worden