Umfrage PaLS und Bericht unseres Treffens am 31.10.18

Liebe MitdenkerInnen,

Umfrage: Was ist PaLS für dich?

Zunächst möchten wir euch bitten, an einer Umfrage (1-2 Min) teilzunehmen, die uns ein Gefühl gibt, welches Interesse ihr an PaLS habt:

https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLScx8NMYB15nOAwyHVk87Vo8H9BWRvL_X0ODnHeolvrRgSx06A/viewform

Außerdem hilft es uns (auch über die Anzahl der Teilnehmer) zu sehen, wie viele von uns ein Interesse an PaLS haben.

Was mit PaLS gerade passiert

Gestern haben wir uns in großer Runde getroffen, um über die nächsten Schritte von PaLS zu sprechen. Tim und Til haben den Stand und einen Vorschlag vorgestellt.

Nach unserem Verständnis gibt es viele Menschen, die Interesse an PaLS haben, aber es mangelt an Menschen, die jenseits einzelner Bereiche Verantwortung übernehmen wollen und bereit sind, Konzepte für größere Zusammenhänge zu erstellen.

In diesem Punkt schlagen wir daher vor, Hilfe von Außen hinzuzuziehen. Im Moment sind auf dieser Ebene aus unseren Reihen Tim und Til aktiv. Wir wünschen uns sehr, dass Jean-Philippe uns begleitet und bezüglich des Gartens und des Gemüseanbaus berät.
Als Unterstützung von außen wollen wir Sven Lamers (50) in das Team einladen. Kai-Uwe hat ihn kennen gelernt und ihn Helga und auch Declan und Til empfohlen. Er hat eine sehr passende Vita: Finanzbuchhaltung, Vertrieb von Gemüse und anderen Lebensmitteln, Projektmanagementstudium und macht gerade die Permakulturausbildung. Ende November kommt er in den Lebensgarten, dann werdet ihr ihn persönlich kennen lernen können.

Als weitere Hilfe haben wir von Herrn Hübner eine Spende bekommen mit der Möglichkeit, am 12.12. in Kassel das Erarbeitete vorzustellen.

Diese zeitliche Herausforderung hat auch ihr Gutes, denn mit jeder Woche, in der das Gelände nicht gepflegt wird, steigt der Aufwand, es später wieder in einen produktiven Garten zu verwandeln. Wenn wir aber zu dem Schluss kommen, dass wir es nicht bewirtschaften können, ruht es weiterhin. Das Ergebnis ist offen.

Damit schließe ich den Kreis zu der PaLS-Interesse-Umfrage, denn wir wollen das Konzept auf der Grundlage dessen schreiben, was von euch unterstützt wird. Dazu möchten wir wissen, was euch wichtig ist und wozu ihr etwas beizutragen bereit sein würdet.

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Im Rahmen unseres Treffens haben wir eure Vorschläge, Bedenken und Wünsche zum Vorschlag „Wir erarbeiten ein Konzept mit externer Hilfe“  eingesammelt. Diese möchte ich hier unsortiert wiedergeben:

vorgeschlagene Bereiche:

  • Bio-Weihnachtsbäume
  • Bio-Orchideen
  • Heilungszentrum
  • GfK-Freizeiten
  • Biokräuter für Großstädter
  • privates Gemeinschafts-Gewächshaus für Lebensgärtnernde
  • Bärbel hat Erfahrung mit Demeter-Gemüseanbau
  • Obstbäume-Patenschaft übernehmen Dagmar und Franziska.
  • Bienenstöcke an Schulen, Schweine und Hühner-Verleih zum Bio-Umgraben und mehr.
  • Wolfgang Kreimer bietet uns seine Saatvermehrung an.

Bedenken:

  • Dass die Lebensgärtner nicht zum Konzept eingeladen werden.
  • Verliert das Konzept-Team die Offenheit für die Gemeinschaft?
  • praktische Erhaltung der Dinge (z.B Winterfest, Frostschutz, Tunnel spannen, Erdgewächshaus)
  • wichtig: flexibles Konzept, das Raum für Anpassung lässt.
  • Die Konzeptersteller mögen um Unterstützung bitten
  • Kann Declan sich raushalten?
  • Transparenz, was „Externe“ an Kosten verursachen
  • wird der wirtschaftliche Aspekt zu dominant?
  • Vielfalt sehen und nutzen: Leben aufleben lassen
  • unterschiedliche Strukturen wertschätzen

Wünsche für das neue PaLS:

  • Kooperation mit Bildungsbetrieb
  • Pferde in Seminaren und Kooperationen
  • Kinder auf dem Gelände
  • vorhandene Projekte fortführen uns ausbauen
  • grüne Fülle
  • Bodenpflege und -entwicklung mit Kompostkonzept
  • ein gepflegtes Gelände, gemeinschaftlich mit Freude gestaltet
  • Matschpiraten und Feuergeister aller Altersgruppen
  • Bildung und Permakultur, inkl. Design
  • Anette und Wolfgang wieder hier.
  • Dankbarer Rückblick auf vielfältige Projekte.
  • Versöhnung und Heilung mit weggegangenen Personen
  • gelebte, lebendige Permakultur mit Selbstversorgung.
  • Kräuter, Schafe und Maler (Kunst auf dem Gelände)
  • Fokus für Campingplatz, Gemeinschaftsgewächshaus
  • Konflikte durchschreiten und gut lösen ohne zu Erstarren
  • Gruppen vernetzen, Feste feiern, gute Stimmung auf dem Gelände ohne Burn Out
  • Offenheit und Verbindung nach Außen, Gemein!nützig „Adresse sein für die Region“
  • Saatgutvermehrung integrieren und übergeben.
  • Themen für den Bildungsbetrieb, die nur draußen gehen: bodypainting, Matschschlachten, schöne Ecken schaffen.
  • Blühenden, duftenden Park, der wirtschaftlich läuft und gut bezahlte Arbeitsplätze schafft.
  • Verantwortung
  • Winterliste, Ganzjahresliste mit wiederkehrenden Aufgaben.

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