Von den Maronen, der Fülle und dem Universum

Wir sprechen – oder: sprachen? – in unseren Kreisen gerne von der „Fülle“, die das Universum nämlich, wie wir sagen, für uns bereithält. Und in der man/frau, wie bei Sterntaler, nur das Schürzchen aufzuhalten braucht. Wie zum Beispiel gestern, als eine Privat-Gästin einer Lebensgärtnerin bei uns im Zengarten Maronen in ihr Schürzchen sammelte. Ein großes Schürzchen. Die Maronen waren aber nicht vom Himmel gefallen, sondern von einem ziemlich teuer gekauften und mit viel Arbeit gepäppeltem und gepflegten Maronenbaum. Heute abend also keine Esskastanien auf dem Abendbrottisch der Sesshin-Teilnehmer.
Falls jemand mir – und vielleicht auch den GästInnen der LebensgärtnerInnen – erklären könnte, wie das mit der Fülle, dem Sterntaler und dem Universum, so ganz allgemein und speziell bei Maronen, eigentlich gemeint ist, wäre ich echt dankbar.

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